Rolf Iven trainiert Kreativität, Kommunikation und Konfliktlösung
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Aus dem Fundus: 'Medien'

Rolf Iven coacht Florian Silbereisen über heiße Herdplatten




Rolf Iven hat Florian Silbereisen zu einem neuen Guinness-Weltrekord gecoacht. 25 Meter ging Silbereisen in der Livesendung “Herbstfest der Abenteuer” am 15.10. über die heißen Herdplatten. Iven war aktueller Rekordinhaber und hatte den Rekord bereits 2006 aufgestellt und 2009 auf 22,90 Meter verbessert.

Zuvor hatte Rolf Iven mit Florian Silbereisen mehrere Tage in Chemnitz trainiert, um den Rekord vorzubereiten. Am Ende der dreistündigen Live-Sendung, die von Silbereisen moderiert wurde, packte dieser noch mal all seine Kraft zusammen und stellte eine neue Bestmarke auf.

Internetseite des MDR

VIELEN DANK FÜR DIE ZAHLREICHEN ZUSENDUNGEN!
Viele Grüße,
Rolf Iven

Mittwoch, 12. Oktober 2011 7:26 | Kommentare (0) | Tags: , , , , , | Autor: Rolf Iven

Tausend Freunde? Gefällt mir!

Warum konnte die weltgrößte Finanzkriese in einer Zeit geschehen, in der so viele Informationen wie noch nie verfügbar waren? Was bedeutet es heute, einen Freund zu haben, wenn man auf Facebook tausende davon haben kann? War es nicht mal “Glück im Leben”, drei oder sogar fünf Freunde gefunden zu haben?

Mündliche Überlieferung, Verschriftlichung, Buchdruck und Computer waren die primären epochalen Medien menschlicher Gesellschaften und haben diese rückwärts wiederum beeinflusst. Nicht zuletzt haben sie auch Ausgangspunkt für Kriesen der einen oder anderen Art bzw. Gesellschaftsschicht.

Soziologe Dirk Baecker im Gespräch mit Roger de Weck.

Sternstunde Philosophie vom 02.05.2010

Montag, 7. März 2011 14:37 | Kommentare (0) | Tags: , , , , , , , , , | Autor: Rolf Iven

Sinn, Notwendigkeit und Ladenschluss

Den ganze Tag hatten ihn bohrende Fragen getrieben. Immer wieder war er aufgestanden und hatte den Kampf gegen Ungerechtigkeit, Gleichgültigkeit und Eitelkeit aufgenommen. Aber wofür? Für wen? Hat dieses Leben einen Sinn? Hatte er in all den Jahren wirklich etwas verändert? Wollte er am Ende vielleicht doch nur seine eigene Eitelkeit befriedigen und mit jedem kleinen Sieg seiner eigenen, unauffälligen Existenz einen kurzen Glanz, einen Hauch Bedeutung geben?

Oh wie hasste er die täglichen Auseinandersetzungen zwischen all den Fronten. Wie sollte es für ihn jemals wieder möglich werden, in dieses Leben zurück zu kehren? Aber das Leben geht weiter. Es nimmt keine Rücksicht auf Zweifel. Er musste zurück kehren, wieder aufstehen und antreten. Denn bald war Ladenschluss, der Kühlschrank leer.

Samstag, 5. März 2011 11:27 | Kommentare (0) | Tags: | Autor: Rolf Iven

“Spreche ich mit Herrn Trainings?”

Manche Callcenter-Mitarbeiter haben wirklich Stress: Mein Telefon klingelt, Nummer ist unterdrückt, ich hebe ab – nix. Ich rufe laut in den Hörer: “Haaalllooohhh!!!???” Am anderen Ende hektisch betriebsame Hintergrundgeräusche. Jetzt endlich: “Spreche ich mit Herrn Trainings?”
Ich muß lauthals lachen – was sonst als Lachyoga-Trainer! “Ja sicher, Sie sprechen mit Herrn Trainings, persönlich!” ringe ich mir prustend raus. Da höre ich den Groschen auf der Gegenseite laut fallen. Zu spät, nein, ich will den Telefonanbieter nicht wechseln…

Nett dagegen war der Aussendienstmitarbeiter einer großen Druckerei: Es klingelt, ich hebe ab, und sofort und ohne Punkt und Komma:
AD-Mitarbeiter: “Wir haben umstrukturiert und Sie fallen in mein Gebiet!”
Ich: “Oh, entschuldigung, das wollte ich nicht…”
AD-Mitarbeiter: “Nee, nee, ich bin jetzt für Sie zuständig!”
Ich: “Na das ist ja toll!”
AD-Mitarbeiter: “Wie meinen Sie das?”
Ich: “Mmpffhh..”
AD-Mitarbeiter: “Ich schick Ihnen was zu! Dann können Sie das lesen, ok?”
Ich: “Ja! Toll!”
AD-Mitarbeiter: “Wie meinen Sie das?”
Ich: “Mmpffhh..”
AD-Mitarbeiter: “Ich fange gerade erst an, wissen Sie?”

Mittwoch, 2. März 2011 13:34 | Kommentare (0) | Tags: , , , , , , , , , , | Autor: Rolf Iven

Ist das Brainstorming tot?

Brainstorming ist eine der bekanntesten Kreativitätstechniken. Vielleicht deshalb, weil sie recht einfach anwendbar ist. Doch wird sie häufig falsch durchgeführt, was schnell zu wenigen und unbefriedigenden Beiträgen führt. Das hat der Methode Brainstorming einen zunehmend schlechten Ruf eingebracht. Zu unrecht, wie ich meine. Wer die Regeln einhält, hat eine schnelle und effektive Methode zur Hand. Ein Erfahrunsgbericht.

“Die Ergebnisse, die in Einzelarbeit erzielt werden liegen über dem, was in einem Brainstorming der Gruppe erreicht wird.” So oder ähnlich lauten die Aussagen, die mittlerweile auch in Fachpublikationen zu finden sind. Man kann das natürlich der Methode bzw. Methodenmüdigkeit anlasten. Man kann aber auch fragen, warum man dem Brainstorming in der Gruppe die Arbeit alleine vorzieht. Ist das nicht ein Hinweis darauf, das etwas in der Gruppe, dem Team nicht stimmt?

Tatsächlich: die Ursachen, die einem Brainstorming den Gar aus machen, lassen auch jede andere Kreativitätstechnik an die Wand laufen. Liegen bestimmte Störungen in einem Team vor, kann die Einzelarbeit sicher bessere Ergebnisse bringen. Das kann aber wohl kaum befriedigen. Vor allem diejenigen, die bereits ein funkensprühendes, mitreißendes Brainstorming erlebt haben, werden attestieren, dass der Einzelarbeit ein wichtiger Aspekt abgeht: die gegenseitige Inspiration der Teilnehmer.
[...]

Sonntag, 27. Februar 2011 19:59 | Kommentare (0) | Tags: , , , , , , , , | Autor: Rolf Iven

Referenzen auf meiner Xing-Seite

Mittlerweile haben sich auf meiner Xing-Seite doch eine Reihe Referenzen gesammelt:

Viel Souveränität und Kompetenz
“Mich hat an seiner Arbeit vor allem der Ansatz begeistert, Lachen als Methode der Konfliktlösung einzusetzen. Ein wirklich guter Trainer! Hut ab!”

Hält, was er verspricht
“Kreativität – Vielfalt statt Einfalt” Der Titel – sehr vielversprechend – das Seminar genial – der Trainer hält was er verspricht!”

Endloses Repertoire
“Und ein scheinbar endloses Repertoire an praktischen, z.T. spielerischen, alltagsnahen Umsetzungsmöglichkeiten. So kann effektives Training aussehen. Meine Empfehlung.”

motivierend, aufrüttelnd und angenehm
“Kommunikationssicher, einfühlsam, durchsetzungsstark, erfolgreich, teambildend, motivierend, aufrüttelnd und angenehm; halt so wie Training heute sein soll. Einfach klasse, einfach Rolf Iven. Immer wieder gerne!”

Funktioniert einfach in der Praxis
“Eine punktgenaue Wiedererkennung der erlernten Situation und der gelernten Techniken machen die Trainings praxisgerecht. Es funktioniert einfach in der Praxis! Jedes Training das ich bis jetzt erlebte war eine Bereicherung für mich.”

Humor gehört zum Berufsleben
“Von wegen, Kreativität muss angeboren sein. Rolf bewies mehrfach das Gegenteil. Er zeigte, dass man auch durch verschiedene Techniken ans kreative Ziel kommen kann. Summa summarum, habe ich schon erfolgreich einige Kreativitätstechniken angewandt, die ich in Rolfs Seminar gelernt habe. Und was soll ich sagen? Es hat funktioniert!”

Begleitung mit Professionalität
“Im Jahr 2005 war es Zeit, sich Gedanken über den eigenen Weg zu machen und sich neu zu orientieren. Vielen lieben Dank lieber Rolf für Deine Hilfe und Deine Professionalität.”

Bis in liebevolle Details
“… war ein beeindruckendes Erlebnis: Sehr gut geführt, behutsam und verantwortlich. Es hat alles gepasst, von der Organisation über die gesamte Begleitung. Gut durchdacht, vorbereitet und durchgeführt – bis in liebevolle Details. (…) Für mich ein Erlebniss, das ich nicht missen möchte!”

Kurzweilig, erfrischend und nachhaltig
“Statt mit einer riesigen Ladung an trockener Theorie reißt Rolf seine Seminarteilnehmer mit Wortwitz und allerlei kuriosen Aktionen mit. Und dafür, dass das Ausbrechen aus der Routine, Optimismus und eine gehörige Ladung Humor der Schlüssel zu Kreativität und Innovation sind (das zumindest waren meine wichtigsten Erkenntnisse), ist er selbst der lebende Beweis. Ich bin gespannt auf weitere Seminare bei Rolf Iven!”

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Mittwoch, 23. Februar 2011 22:08 | Kommentare (0) | Tags: , , , , , , | Autor: Rolf Iven

Herzlich Willkommen! Hier geht es zur Sache!

Ich bin Spezialist für Kreativitätsförderung und Moderation. Ich biete Trainings für Kleingruppen an und moderiere Workshops und Meetings in Unternehmen und Organisationen.
In meinen Trainings erweitern die Teilnehmer Ihre Fähigkeiten in Sachen Kreativität, Moderation, Schlagfertigkeit und speziellen Gesprächsführungstechniken zur Konfliklösung.

Die Teilnehmer meiner Trainings bescheinigen mir Erfahrung, Leidenschaft und einen speziellen Humor. Sie genießen meine ungewöhnlichen Wege und Methoden, die ihnen neue praktische Fähigkeiten und persönliches Wachstum ermöglichen.

Herzlich Willkommen,

Ihr Rolf Iven

Freitag, 4. Februar 2011 11:29 | Kommentare deaktiviert | Tags: | Autor: Rolf Iven

SAT1: Reporter geht über glühende Kohlen

Heute, 13.7.2010, um 17:30h auf Sat1 NRW: Feuerlauf-Reporter-Story mit Rolf Iven.

www.feuerlauf-seminare.de

Freiwillig, von der Neugier getrieben, im Auftrag des Journalismus und der Fernsehzuschauer begibt sich Reporter Daniel Bente in Gefahr für Leib und Leben. Begleitet und gecoacht wird er dabei von Rolf Iven, dem 2-fachen Guinness-Rekordler und Feuerlauftrainer. Im Betrag erläutert Rolf Iven Hintergründe zum Feuerlauf und bereitet den Reporter auf seinen Gang barfuß über glühende Kohlen vor. Gedreht wurde der Beitrag über den Feuerlauf vergangene Woche in Hennef.

Alle Infos mit Bildern vom Dreh hier

Montag, 13. September 2010 14:32 | Kommentare (0) | Tags: , , , , | Autor: Rolf Iven

Aufgelesen: “Fit im Büro” von Conny Schumacher
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Vor kurzem erschienen ist das Buch “Fit im Büro”: Mit minimalem Aufwand mehr Konzentration und Energie!: Unauffällige Übungen fürs Büro, die den Geist erfrischen und den Körper entspannen” von Conny Schumacher aus München. Die Personal Trainerin und Ernährungsberaterin hat in Ihrem Buch Tips zum Schöpfen neuer Energie, Entspannung und schneller Konzentration zusammengestellt.

Maushand und Laptophals
Wer je unter einer verspannten Maushand gelitten hat oder verzweifelt auf der Suche nach einem Ausweg aus dem mittäglichen Suppenkoma war, findet hier probate Hilfsmittel. Mit dabei sind Klassiker wie das Schulterkreisen oder das nach den Sternen greifen. Weniger bekannt dürften z.B. das Fingerstretching oder die verschiedenen Akupressurmassagen zum selber machen sein: wer hätte gedacht, dass eine kurze Massage am Unterarm die Konzentration merklich steigert? Die richtige Stelle vorausgesetzt…
[...]

Freitag, 16. Oktober 2009 13:37 | Kommentare (0) | Tags: , , , , | Autor: Rolf Iven

Aufgelesen: “Tyrannen müssen nicht sein” von Michael Winterhoff

In seinem Buch “Tyrannen müssen nicht sein” beschreibt Winterhoff Wege und Auswege aus jenen Beziehungsstörungen, die aus Kindern Tyrannen erwachsen lassen. Damit verfolgt er seinen Weg, den er in seinem ersten Buch “Warum unsere Kinder Tyrannen werden”, in dem er von der Abschaffung der Kindheit schreibt. Will heißen: Unsere Sicht, die Sicht der Erwachsenen, Eltern, Lehrer, auf Kinder hat sich zum Nachteil verändert. Winterhoff unterscheidet im Wesentlichen drei Modelle.

Im Modell “Das Kind als Partner” wird dem Kind ein Mitspracherecht eingeräumt und damit implizit eine Verantwortung aufgebürdet, die es nicht tragen kann.

Eltern, die das Modell “Ich will geliebt werden” leben, meiden Kritik am Kind, Kontrolle und Korrektur, um die Beziehung zum Kind nicht zu belasten. Durch diese mangelnde Abgrenzung kommt es in der Folge zu Entwicklungen des Kindes, die später in große Schwierigkeiten hinsichtlich der Fähigkeit der Kinder führen, sich in Gruppen zu integrieren und auf Anforderungen hin leistungsbereit zu sein.
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Mittwoch, 14. Oktober 2009 11:14 | Kommentare (0) | Tags: | Autor: Rolf Iven