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	<title>Rolf Iven Trainings Kreativität, Moderation, Konfliktlösung &#187; Medien</title>
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	<description>Trainings in Sachen Kreativität, Kommunikation und Konfliktlösung</description>
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		<title>Rolf Iven coacht Florian Silbereisen über heiße Herdplatten</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 06:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rolf Iven hat Florian Silbereisen zu einem neuen Guinness-Weltrekord gecoacht. 25 Meter ging Silbereisen in der Livesendung &#8220;Herbstfest der Abenteuer&#8221; am 15.10. über die heißen Herdplatten. Iven war aktueller Rekordinhaber und hatte den Rekord bereits 2006 aufgestellt und 2009 auf 22,90 Meter verbessert. Zuvor hatte Rolf Iven mit Florian Silbereisen mehrere Tage in Chemnitz trainiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.feuerlauf-seminare.de/wp-content/uploads/2011/10/6622_20111019_4194-400x262.jpg" alt="" title="Rolf Iven mit Florian Silbereisen" width="400" height="262" class="alignleft size-medium wp-image-2312" /><br />
</br></br>Rolf Iven hat Florian Silbereisen zu einem neuen Guinness-Weltrekord gecoacht. 25 Meter ging Silbereisen in der Livesendung &#8220;Herbstfest der Abenteuer&#8221; am 15.10. über die heißen Herdplatten. Iven war aktueller Rekordinhaber und hatte den Rekord bereits 2006 aufgestellt und 2009 auf 22,90 Meter verbessert.</p>
<p>Zuvor hatte Rolf Iven mit Florian Silbereisen mehrere Tage in Chemnitz trainiert, um den Rekord vorzubereiten. Am Ende der dreistündigen Live-Sendung, die von Silbereisen moderiert wurde, packte dieser noch mal all seine Kraft zusammen und stellte eine neue Bestmarke auf.</p>
<p><a href="http://www.mdr.de/feste-der-volksmusik/iven102.html">Internetseite des MDR</a></p>
<p>VIELEN DANK FÜR DIE ZAHLREICHEN ZUSENDUNGEN!<br />
Viele Grüße,<br />
Rolf Iven</p>
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		<title>Tausend Freunde? Gefällt mir!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum konnte die weltgrößte Finanzkriese in einer Zeit geschehen, in der so viele Informationen wie noch nie verfügbar waren? Was bedeutet es heute, einen Freund zu haben, wenn man auf Facebook tausende davon haben kann? War es nicht mal &#8220;Glück im Leben&#8221;, drei oder sogar fünf Freunde gefunden zu haben? Mündliche Überlieferung, Verschriftlichung, Buchdruck und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum konnte die weltgrößte Finanzkriese in einer Zeit geschehen, in der so viele Informationen wie noch nie verfügbar waren? Was bedeutet es heute, einen Freund zu haben, wenn man auf Facebook tausende davon haben kann? War es nicht mal &#8220;Glück im Leben&#8221;, drei oder sogar fünf Freunde gefunden zu haben? </p>
<p>Mündliche Überlieferung, Verschriftlichung, Buchdruck und Computer waren die primären epochalen Medien menschlicher Gesellschaften und haben diese rückwärts wiederum beeinflusst. Nicht zuletzt haben sie auch Ausgangspunkt für Kriesen der einen oder anderen Art bzw. Gesellschaftsschicht.</p>
<p>Soziologe Dirk Baecker im Gespräch mit Roger de Weck.</p>
<p><object data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/7b3a8c5d-57d2-4f1e-be97-6e37fb3ec216" type="application/x-shockwave-flash" style="width:400px;height:270px"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/7b3a8c5d-57d2-4f1e-be97-6e37fb3ec216"/><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=7b3a8c5d-57d2-4f1e-be97-6e37fb3ec216" alt="zum Videoportal des Schweizer Fernsehens">Sternstunde Philosophie vom 02.05.2010</a></object></p>
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		<title>Sinn, Notwendigkeit und Ladenschluss</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 10:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lustiges & Kurioses & Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Den ganze Tag hatten ihn bohrende Fragen getrieben. Immer wieder war er aufgestanden und hatte den Kampf gegen Ungerechtigkeit, Gleichgültigkeit und Eitelkeit aufgenommen. Aber wofür? Für wen? Hat dieses Leben einen Sinn? Hatte er in all den Jahren wirklich etwas verändert? Wollte er am Ende vielleicht doch nur seine eigene Eitelkeit befriedigen und mit jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den ganze Tag hatten ihn bohrende Fragen getrieben. Immer wieder war er aufgestanden und hatte den Kampf gegen Ungerechtigkeit, Gleichgültigkeit und Eitelkeit aufgenommen. Aber wofür? Für wen? Hat dieses Leben einen Sinn? Hatte er in all den Jahren wirklich etwas verändert? Wollte er am Ende vielleicht doch nur seine eigene Eitelkeit befriedigen und mit jedem kleinen Sieg seiner eigenen, unauffälligen Existenz einen kurzen Glanz, einen Hauch Bedeutung geben?</p>
<p>Oh wie hasste er die täglichen Auseinandersetzungen zwischen all den Fronten. Wie sollte es für ihn jemals wieder möglich werden, in dieses Leben zurück zu kehren? Aber das Leben geht weiter. Es nimmt keine Rücksicht auf Zweifel. Er musste zurück kehren, wieder aufstehen und antreten. Denn bald war Ladenschluss, der Kühlschrank leer.</p>
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		<title>&#8220;Spreche ich mit Herrn Trainings?&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 12:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Callcenter-Mitarbeiter haben wirklich Stress: Mein Telefon klingelt, Nummer ist unterdrückt, ich hebe ab &#8211; nix. Ich rufe laut in den Hörer: &#8220;Haaalllooohhh!!!???&#8221; Am anderen Ende hektisch betriebsame Hintergrundgeräusche. Jetzt endlich: &#8220;Spreche ich mit Herrn Trainings?&#8221; Ich muß lauthals lachen &#8211; was sonst als Lachyoga-Trainer! &#8220;Ja sicher, Sie sprechen mit Herrn Trainings, persönlich!&#8221; ringe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Callcenter-Mitarbeiter haben wirklich Stress: Mein Telefon klingelt, Nummer ist unterdrückt, ich hebe ab &#8211; nix. Ich rufe laut in den Hörer: &#8220;Haaalllooohhh!!!???&#8221; Am anderen Ende hektisch betriebsame Hintergrundgeräusche. Jetzt endlich: &#8220;Spreche ich mit Herrn Trainings?&#8221;<br />
Ich muß lauthals lachen &#8211; was sonst als Lachyoga-Trainer! &#8220;Ja sicher, Sie sprechen mit Herrn Trainings, persönlich!&#8221; ringe ich mir prustend raus. Da höre ich den Groschen auf der Gegenseite laut fallen. Zu spät, nein, ich will den Telefonanbieter nicht wechseln&#8230;</p>
<p>Nett dagegen war der Aussendienstmitarbeiter einer großen Druckerei: Es klingelt, ich hebe ab, und sofort und ohne Punkt und Komma:<br />
AD-Mitarbeiter: &#8220;Wir haben umstrukturiert und Sie fallen in mein Gebiet!&#8221;<br />
Ich: &#8220;Oh, entschuldigung, das wollte ich nicht&#8230;&#8221;<br />
AD-Mitarbeiter: &#8220;Nee, nee, ich bin jetzt für Sie zuständig!&#8221;<br />
Ich: &#8220;Na das ist ja toll!&#8221;<br />
AD-Mitarbeiter: &#8220;Wie meinen Sie das?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Mmpffhh..&#8221;<br />
AD-Mitarbeiter: &#8220;Ich schick Ihnen was zu! Dann können Sie das lesen, ok?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Ja! Toll!&#8221;<br />
AD-Mitarbeiter: &#8220;Wie meinen Sie das?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Mmpffhh..&#8221;<br />
AD-Mitarbeiter: &#8220;Ich fange gerade erst an, wissen Sie?&#8221;<br />
&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ist das Brainstorming tot?</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 18:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[was kann man statt Brainstorming machen]]></category>

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		<description><![CDATA[Brainstorming ist eine der bekanntesten Kreativitätstechniken. Vielleicht deshalb, weil sie recht einfach anwendbar ist. Doch wird sie häufig falsch durchgeführt, was schnell zu wenigen und unbefriedigenden Beiträgen führt. Das hat dazu geführt, dass das Brainstorming einen zunehmend schlechten Ruf hat. Zu unrecht, wie ich meine. Wer die Regeln einhält, hat immer noch eine schnelle und effektive Methode zur Hand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brainstorming ist eine der bekanntesten Kreativitätstechniken. Vielleicht deshalb, weil sie recht einfach anwendbar ist. Doch wird sie häufig falsch durchgeführt, was schnell zu wenigen und unbefriedigenden Beiträgen führt. Das hat der Methode Brainstorming einen zunehmend schlechten Ruf eingebracht. Zu unrecht, wie ich meine. Wer die Regeln einhält, hat eine schnelle und effektive Methode zur Hand. Ein Erfahrunsgbericht.</strong></p>
<p>&#8220;Die Ergebnisse, die in Einzelarbeit erzielt werden liegen über dem, was in einem Brainstorming der Gruppe erreicht wird.&#8221; So oder ähnlich lauten die Aussagen, die mittlerweile auch in Fachpublikationen zu finden sind. Man kann das natürlich der Methode bzw. Methodenmüdigkeit anlasten. Man kann aber auch fragen, warum man dem Brainstorming in der Gruppe die Arbeit alleine vorzieht. Ist das nicht ein Hinweis darauf, das etwas in der Gruppe, dem Team nicht stimmt?</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2129" title="Brainstormin am Flipchart" src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/uploads/2011/02/flipchart_umsatz.jpg" alt="" width="400" height="209" /><br />
</br></br></p>
<p>Tatsächlich: die Ursachen, die einem Brainstorming den Gar aus machen, lassen auch jede andere Kreativitätstechnik an die Wand laufen. Liegen bestimmte Störungen in einem Team vor, kann die Einzelarbeit sicher bessere Ergebnisse bringen. Das kann aber wohl kaum befriedigen. Vor allem diejenigen, die bereits ein funkensprühendes, mitreißendes Brainstorming erlebt haben, werden attestieren, dass der Einzelarbeit ein wichtiger Aspekt abgeht: die gegenseitige Inspiration der Teilnehmer.<br />
<span id="more-2128"></span><br />
Aber da liegt der Hase schon im Pfeffer! Ist das gewollt? Gegenseitige Inspiration? Oder wird eher in Kategorien von Wettkampf und Zuständigkeit gedacht. Aber eins nach dem anderen.</p>
<p>Womit sich meiner Erfahrung alle Teams, Gruppen und Abteilungen schwer tun ist die konsequente Trennung von Sammlung und Bewertung. Oft schon vor dem eigentlichen Brainstorming fingerhakeln die Teilnehmer in Gedanken mit möglichen Randbedingungen und Einwendungen. Kaum sind die ersten Ideen auf dem Papier wird diskutiert, anstatt hartnäckig dem Ideenfluss Platz zu lassen. Kommen dazu Spannungen zwischen Teilnehmern oder eine Debatte über das Vorgehen als solches, ist das Brainstorming beendet, bevor es angefangen hat.</p>
<p>Umstellt von Denkverboten, Sachzwängen und Bedenken ist ein kreatives Brainstorming, das etwas grundsätzlich anderes ist als das Abfragen bereits vorliegender Ideen und Gedanken kaum mehr möglich. Das gilt aber auch für andere Methoden! Vor allem für anspruchsvollere. Verschärft wird die Situation mitunter durch eine überzogene Ergebnisorientierung, die zu einer sagenhaften Beschleunigung führt. Kaum ist eine Idee geboren, schaut schon der erste nach, ob sie schon Geld aufs Konto gebracht hat. Wenn nicht, wird sie verworfen. Kreativität geht freilich einen anderen Weg.</p>
<p>Kreativität braucht Zeit. Das ist die in unseren Tagen so teure Investition in neue Ideen. Geben wir uns keine Zeit, entschleunigen wir nicht, haben unsere kreativen Persönlichkeitsanteile gar keine Chance, sich zu formulieren.<br />
Kreativität ist wild. Sie lässt sich nicht einfangen, sozialisieren und funktionalisieren. Eben sowenig machen Kreativitätstechniken wertvolle Ideen nicht zu einem förderbaren Rohstoff, der sich auf Knopfdruck in beliebiger Menge abbauen lässt. In Unternehmen mit sehr restriktiver, sehr konservativer oder wenig fehlertoleranter Kultur ist es daher – bekannter maßen &#8211; mit flammender Kreativität generell schwer, ganz unabhängig von der Methode. </p>
<p>Zudem wird in Kreativ-Workshops der kognitive Verstand nicht konsequent genug des Platzes verwiesen. Zwar nicken alle Teilnehmer überzeugt das Haupt, wenn von linker und rechter Gehirnhälfte etc. die Rede ist. Doch nur, um anschließend gleich so weiter zu machen, wie bisher. Hier fehlt vielen Moderatoren einfach das Knowhow, wie man bei den Teilnehmern Bewusstsein und Wahrnehmung so moduliert, dass der kreativer Schaffensprozess produktiver wird.</p>
<p>Oft werden Brainstormings von jener Person moderiert, die selbst die Ideen für eine Aufgabenstellung oder Problem sucht. Die Gefahr ist groß, der Rolle eines unabhängigen Moderators nicht gerecht zu werden. Die persönliche Erwartungshaltung und möglicher Leidens- oder Erfolgsdruck dazu führen, zu viel und vor allem abträglichen Einfluss auf den kreativen Schaffensprozess zu nehmen. Als Moderator muss man den kreativen Fluss der Gruppen in Gang bringen, auf die Einhaltung der Regeln achten und ein positives Klima der Kreativität und Offenheit schaffen.</p>
<p>Drehen wir die Sache also mal um:</p>
<p>Trennen Sie Sammlung und Bewertung!<br />
Nur die Idee, die auf dem Tisch liegt, kann auch bewertet werden. Unterschätzen Sie zudem nicht den Effekt, das „eine Idee die nächste gibt“. Ein lauwarmer Beitrag kann woanders frische Impulse auslösen! Benennen Sie 2 oder 3 Teilnehmer, streng darauf zu achten, dass nicht diskutiert wird. Wählen Sie dazu diejenigen aus, die sich damit am schwersten tun. Das klapp! Allen muss klar sein, dass es nur darum geht, diese Regel die kommenden 25 bis 30 Minuten auszuhalten. Das entlastet.</p>
<p>Bitten Sie jemand anderen, zu moderieren<br />
Moderieren Sie nicht selber, wenn Sie mittels eines Brainstormings nach Input suchen. Sie selbst sind zu hungrig, zu nah dran.  Der Moderator selbst achtet auf den Schaffensprozess. Er muss und soll keine Beiträge liefern. Nehmen sie denjenigen als Moderator, der auf Parties und Feiern gerne den Löwen macht. Das verspricht ein ausgelasseneres Klima als wenn sie irgendeinen Staubwedel vorne hin stellen.</p>
<p>Genehmigen Sie sich 30 Minuten Unsinn<br />
Unsinn ist nicht ohne Sinn. Unsinn machen schließt Fehler machen mit ein und führt weg vom analytischen Verstand hin zur viel kreativeren Ader und des Spiels der Intuition. Nach den 30 Minuten dürfen Sie ja wieder bierernst sein.</p>
<p>Erweitern Sie ihr Repertoir<br />
Eine der Schlüsselfragen ist, wie Sie die Gruppe in einen kreativen Zustand bekommen, den kreativen Ideenfluss in Gang bekommen. Ich setze dazu erfolgreich Spiele und Übungen aus den Bereichen Lachyoga, Improtheater oder aus Clownworkshops ein. Es geht aber auch viel einfacher: Kennen Sie keine einfachen Partyspiele? Vor der Kreativ-Session eine Runde gespielt wirkt wunder! Vielleicht werden Sie beim ersten mal merken, wie schwer das sein kann, die Kolleginnen und Kollegen dazu zu bringen, mit zu machen. Aber genau dieser Widerstand, diese Hemmung , diese Angst vor dem Ausbruch aus gewohntem Verhalten ist es, die den kreativsten Ideen im Wege stehen.</p>
<p>Wenn Sie das beherzigen und umsetzen, haben Sie schon enorm gewonnen. Dann klappt es auch mit dem Brainstorming.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Referenzen auf meiner Xing-Seite</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 21:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile haben sich auf meiner Xing-Seit doch eine Reihe Referenzen gesammelt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile haben sich auf meiner <a href="https://www.xing.com/profile/Rolf_Iven">Xing-Seite</a> doch eine Reihe Referenzen gesammelt:</p>
<p><strong>Viel Souveränität und Kompetenz</strong><br />
&#8220;Mich hat an seiner Arbeit vor allem der Ansatz begeistert, Lachen als Methode der Konfliktlösung einzusetzen. Ein wirklich guter Trainer! Hut ab!&#8221;</p>
<p><strong>Hält, was er verspricht</strong><br />
&#8220;Kreativität &#8211; Vielfalt statt Einfalt&#8221; Der Titel &#8211; sehr vielversprechend &#8211; das Seminar genial &#8211; der Trainer hält was er verspricht!&#8221;</p>
<p><strong>Endloses Repertoire</strong><br />
&#8220;Und ein scheinbar endloses Repertoire an praktischen, z.T. spielerischen, alltagsnahen Umsetzungsmöglichkeiten. So kann effektives Training aussehen. Meine Empfehlung.&#8221;</p>
<p><strong>motivierend, aufrüttelnd und angenehm</strong><br />
&#8220;Kommunikationssicher, einfühlsam, durchsetzungsstark, erfolgreich, teambildend, motivierend, aufrüttelnd und angenehm; halt so wie Training heute sein soll. Einfach klasse, einfach Rolf Iven. Immer wieder gerne!&#8221;</p>
<p><strong>Funktioniert einfach in der Praxis</strong><br />
&#8220;Eine punktgenaue Wiedererkennung der erlernten Situation und der gelernten Techniken machen die Trainings praxisgerecht. Es funktioniert einfach in der Praxis! Jedes Training das ich bis jetzt erlebte war eine Bereicherung für mich.&#8221;</p>
<p><strong>Humor gehört zum Berufsleben</strong><br />
&#8220;Von wegen, Kreativität muss angeboren sein. Rolf bewies mehrfach das Gegenteil. Er zeigte, dass man auch durch verschiedene Techniken ans kreative Ziel kommen kann. Summa summarum, habe ich schon erfolgreich einige Kreativitätstechniken angewandt, die ich in Rolfs Seminar gelernt habe. Und was soll ich sagen? Es hat funktioniert!&#8221;</p>
<p><strong>Begleitung mit Professionalität</strong><br />
&#8220;Im Jahr 2005 war es Zeit, sich Gedanken über den eigenen Weg zu machen und sich neu zu orientieren. Vielen lieben Dank lieber Rolf für Deine Hilfe und Deine Professionalität.&#8221;</p>
<p><strong>Bis in liebevolle Details</strong><br />
&#8220;&#8230; war ein beeindruckendes Erlebnis: Sehr gut geführt, behutsam und verantwortlich. Es hat alles gepasst, von der Organisation über die gesamte Begleitung. Gut durchdacht, vorbereitet und durchgeführt – bis in liebevolle Details. (&#8230;) Für mich ein Erlebniss, das ich nicht missen möchte!&#8221;</p>
<p><strong>Kurzweilig, erfrischend und nachhaltig</strong><br />
&#8220;Statt mit einer riesigen Ladung an trockener Theorie reißt Rolf seine Seminarteilnehmer mit Wortwitz und allerlei kuriosen Aktionen mit. Und dafür, dass das Ausbrechen aus der Routine, Optimismus und eine gehörige Ladung Humor der Schlüssel zu Kreativität und Innovation sind (das zumindest waren meine wichtigsten Erkenntnisse), ist er selbst der lebende Beweis. Ich bin gespannt auf weitere Seminare bei Rolf Iven!&#8221;</p>
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<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Rolf_Iven"> <img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/uploads/2011/03/xing.gif"  alt="Xing" title="Rolf Iven bei Xing" align="absmiddle" / class="wpmb" id="wpmb1"></a></td>
<td><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/themes/RolfIven/images/trans.gif" width="10" height="16" a/></td>
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<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://www.facebook.com/#!/profile.php?id=100001925714783"><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/uploads/2011/03/facebook.gif"  alt="Facebook" title="Rolf Iven bei Facebook" align="absmiddle" / class="wpmb" id="wpmb2"></a></td>
<td><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/themes/RolfIven/images/trans.gif" width="10" height="16" a/></td>
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<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://twitter.com/#!/RolfIven"><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/uploads/2011/03/twitter.gif"  alt="twitter" title="Rolf Iven bei Twitter" align="absmiddle" / class="wpmb" id="wpmb3"></a></td>
</tr>
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</tr>
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		<title>Herzlich Willkommen! Hier geht es zur Sache!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 10:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Spezialist für Kreativitätsförderung und Moderation. Ich biete Trainings für Kleingruppen an und moderiere Workshops und Meetings in Unternehmen und Organisationen. In meinen Trainings erweitern die Teilnehmer Ihre Fähigkeiten in Sachen Kreativität, Moderation, Schlagfertigkeit und speziellen Gesprächsführungstechniken zur Konfliklösung. Die Teilnehmer meiner Trainings bescheinigen mir Erfahrung, Leidenschaft und einen speziellen Humor. Sie genießen meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Spezialist für Kreativitätsförderung und Moderation. Ich biete <a href="http://www.rolf-iven.com/trainings-uberblick" title="Alle Trainings im Überblick" >Trainings</a> für Kleingruppen an und moderiere Workshops und Meetings in Unternehmen und Organisationen.<br />
In meinen Trainings erweitern die Teilnehmer Ihre Fähigkeiten in Sachen Kreativität, Moderation, Schlagfertigkeit und speziellen Gesprächsführungstechniken zur Konfliklösung.</p>
<p>Die Teilnehmer meiner Trainings bescheinigen mir <a href="http://www.rolf-iven.com/rolf-iven-trainer-moderator/teilnehmer-feedback" title="Teilnehmer-Feedback" >Erfahrung, Leidenschaft und einen speziellen Humor</a>. Sie genießen meine ungewöhnlichen Wege und Methoden, die ihnen neue praktische Fähigkeiten und persönliches Wachstum ermöglichen.</p>
<p>Herzlich Willkommen,</p>
<p>Ihr Rolf Iven</p>
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		<title>SAT1: Reporter geht über glühende Kohlen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 13:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerlauf]]></category>
		<category><![CDATA[SAT1, RTL, Guinness & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseh-Sendung]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseh-Show]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Hennef]]></category>
		<category><![CDATA[SAT1]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, 13.7.2010, um 17:30h auf Sat1 NRW: Feuerlauf-Reporter-Story mit Rolf Iven. www.feuerlauf-seminare.de Freiwillig, von der Neugier getrieben, im Auftrag des Journalismus und der Fernsehzuschauer begibt sich Reporter Daniel Bente in Gefahr für Leib und Leben. Begleitet und gecoacht wird er dabei von Rolf Iven, dem 2-fachen Guinness-Rekordler und Feuerlauftrainer. Im Betrag erläutert Rolf Iven Hintergründe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0048-400x266.jpg" alt="" title="Sat1 17:30 NRW" width="400" height="266" class="alignleft size-medium wp-image-1705" /><strong>Heute, 13.7.2010, um 17:30h auf <a href="http://www.sat1nrw.de/" target="_blank">Sat1 NRW</a>: Feuerlauf-Reporter-Story mit Rolf Iven.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerlauf-seminare.de">www.feuerlauf-seminare.de</a></p>
<p>Freiwillig, von der Neugier getrieben, im Auftrag des Journalismus und der Fernsehzuschauer begibt sich Reporter Daniel Bente in Gefahr für Leib und Leben. Begleitet und gecoacht wird er dabei von Rolf Iven, dem 2-fachen Guinness-Rekordler und Feuerlauftrainer. Im Betrag erläutert Rolf Iven Hintergründe zum Feuerlauf und bereitet den Reporter auf seinen Gang barfuß über glühende Kohlen vor. Gedreht wurde der Beitrag über den Feuerlauf vergangene Woche in Hennef.</p>
<p>Alle Infos mit <a href="http://www.feuerlauf-seminare.de">Bildern vom Dreh hier</a></p>
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		<title>Aufgelesen: &#8220;Fit im Büro&#8221; von Conny Schumacher</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen & Bücher & Links]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsübung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannungsübung]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentrationsübung]]></category>
		<category><![CDATA[neue Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem erschienen ist das Buch &#8220;Fit im Büro&#8221;: Mit minimalem Aufwand mehr Konzentration und Energie!: Unauffällige Übungen fürs Büro, die den Geist erfrischen und den Körper entspannen&#8221; von Conny Schumacher aus München. Die Personal Trainerin und Ernährungsberaterin hat in Ihrem Buch Tips zum Schöpfen neuer Energie, Entspannung und schneller Konzentration zusammengestellt. Maushand und Laptophals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://www.rolf-iven.com/wp-content/uploads/2011/03/fitimbuero.jpg"  class="wpmb" id="wpmb5"><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/uploads/2011/03/fitimbuero-150x150.jpg" alt="" title="Fit im Büro" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2357" /></a>Vor kurzem erschienen ist das Buch &#8220;Fit im Büro&#8221;: Mit minimalem Aufwand mehr Konzentration und Energie!: Unauffällige Übungen fürs Büro, die den Geist erfrischen und den Körper entspannen&#8221; von Conny Schumacher aus München. Die Personal Trainerin und Ernährungsberaterin hat in Ihrem Buch Tips zum Schöpfen neuer Energie, Entspannung und schneller Konzentration zusammengestellt.</p>
<p><strong>Maushand und Laptophals</strong><br />
Wer je unter einer verspannten Maushand gelitten hat oder verzweifelt auf der Suche nach einem Ausweg aus dem mittäglichen Suppenkoma war, findet hier probate Hilfsmittel. Mit dabei sind Klassiker wie das Schulterkreisen oder das nach den Sternen greifen. Weniger bekannt dürften z.B. das Fingerstretching oder die verschiedenen Akupressurmassagen zum selber machen sein: wer hätte gedacht, dass eine kurze Massage am Unterarm die Konzentration merklich steigert? Die richtige Stelle vorausgesetzt&#8230;<br />
<span id="more-1674"></span><br />
Ich hatte das Vergnügen, Conny Schumacher persönlich auf der <a title="Trainer-Tool-Party 2009" href="http://www.rolf-iven.com/trainer-tool-party-2009/1087">Trainer-Tool-Party 2009</a>kennen zu lernen. Mit ihrem Beitrag gab sie den Teilnehmern verblüffend wirksame wie einfache Übungen an die Hand, die ihre Wirkung nicht verfehlen. Ihr Anspruch ist klar: die Übungen müssen einfach, wirksam und in jedem Büro alleine durchfühbar sein, ohne ins Schwitzen zu geraten. Meines Erachtens hat sie ihren Anspruch mit dieser Sammlung erfüllt.</p>
<p><strong>Für Körper, Geist und Seele</strong><br />
Mich persönlich hat es sehr überascht, wie schnell und effektiv die von Conny Schumacher gesammelten Trainings müde Knochen und Geister munter machen. Mein Favorit ist das Grimassen schneiden und das Baum umarmen. Sehr praktisch sind die im Buch aufgeführten Fünf-Minuten-Programme. Hier hat Conny Schumacher verschiedene Übungen zu wenige Minuten dauernden Programmen zusammengestellt, die verschiedene Zielsetzungen verfolgen. Z.B. ein Programm zum runter kommen, eins für gute Laune, oder ein Spezialprogramm für lange Meetings, das unauffällig während eine Sitzung durchgeführt werden kann.</p>
<p>Verschiedentlich habe ich die in diesem Buch aufgeführten Übungen mit Erfolg in meinen Trainings mit den Teilnehmern praktiziert. Die Übungen finden angesichts ihrer Wirkung große Akzeptanz. Insbesondere die Trainings zum runter kommen nach <a title="Kreative Konfliktgespräche" href="http://www.rolf-iven.com/trainings-uberblick/kreative-konfliktgesprache">Kreative Konfliktgespräche</a> oder zur Steigerung von <a title="Kreativität &amp; Kreativitätstechniken" href="http://www.rolf-iven.com/trainings-uberblick/kreativitat-kreativitatstechniken">Kreativität &amp; Kreativitätstechniken</a>haben in meinen Trainings einen festen Platz gefunden.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3485011916?ie=UTF8&amp;tag=rolivetra-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3485011916">Fit im Büro von Conny Schumacher bei Amazon</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rolivetra-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3485011916" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Ihr Homepage mit Videos und Leseprobe:<br />
<a href="http://www.conny-schumacher.de">www.conny-schumacher.de</a></p>
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		<title>Aufgelesen: &#8220;Tyrannen müssen nicht sein&#8221; von Michael Winterhoff</title>
		<link>http://www.rolf-iven.com/aufgelesen-tyrannen-mussen-nicht-sein-von-michael-winterhoff/1661</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[böse, ganz ganz böse]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen & Bücher & Links]]></category>
		<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem Buch &#8220;Tyrannen müssen nicht sein&#8221; beschreibt Winterhoff Wege und Auswege aus jenen Beziehungsstörungen, die aus Kindern Tyrannen erwachsen lassen. Damit verfolgt er seinen Weg, den er in seinem ersten Buch &#8220;Warum unsere Kinder Tyrannen werden&#8221;, in dem er von der Abschaffung der Kindheit schreibt. Will heißen: Unsere Sicht, die Sicht der Erwachsenen, Eltern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Buch &#8220;Tyrannen müssen nicht sein&#8221; beschreibt Winterhoff Wege und Auswege aus jenen Beziehungsstörungen, die aus Kindern Tyrannen erwachsen lassen. Damit verfolgt er seinen Weg, den er in seinem ersten Buch &#8220;Warum unsere Kinder Tyrannen werden&#8221;, in dem er von der Abschaffung der Kindheit schreibt. Will heißen: Unsere Sicht, die Sicht der Erwachsenen, Eltern, Lehrer, auf Kinder hat sich zum Nachteil verändert. Winterhoff unterscheidet im Wesentlichen drei Modelle.</p>
<p><object width="400" height="324"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9OcuxYlOdGY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9OcuxYlOdGY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="324"></embed></object></p>
<p>Im Modell &#8220;Das Kind als Partner&#8221; wird dem Kind ein Mitspracherecht eingeräumt und damit implizit eine Verantwortung aufgebürdet, die es nicht tragen kann.</p>
<p>Eltern, die das Modell &#8220;Ich will geliebt werden&#8221; leben, meiden Kritik am Kind, Kontrolle und Korrektur, um die Beziehung zum Kind nicht zu belasten. Durch diese mangelnde Abgrenzung kommt es in der Folge zu Entwicklungen des Kindes, die später in große Schwierigkeiten hinsichtlich der Fähigkeit der Kinder führen, sich in Gruppen zu integrieren und auf Anforderungen hin leistungsbereit zu sein.<br />
<span id="more-1661"></span><br />
Manche Eltern, so Winterhoff, haben sich so stark mit dem eigenen Kind assoziiert, dass sie ihre Sprösslinge behandeln wie den eigenen Arm. So wie von ihrem Arm erwarten diese Eltern auch vom Kind promptes Funktionieren und widerspruchslose Ausführung aller Befehle. Andererseits kann das Kind ja nichts für sein Fehlverhalten, eben genau so wie ein Arm, der seine Befehle empfängt. Das Kind kann also nicht &#8220;Schuld&#8221; sein, Kritik am Kind gerät zur Kritik an den Eltern, die wehement abgeschmettert wird.</p>
<p>Winterhoff sieht Kommunikationsstörungen im Hintergrund des Dilemmas, die schon zwischen Eltern untereinander wie Lehrern untereinander oftmals nicht geeignet funktioniert. Was ist unser Bild von einem Kind? Was meinen wir, wenn wir Kind sagen?</p>
<p>Die genannten Modelle führen zu schwerwiegenden Fehlentwicklungen der Kinder. In diesen Modellen bekommen die Kinder eben nicht, was sie für die gesunde Entwicklung ihrer Persönlichkeit benötigen. Diese, eben Persönlichkeit, bilden Kinder erst ab ca. dem 6. Lebensjahr. Es ist also verfehlt, wenn sich ein vierjähriges Mädchen mit seinem Wunsch nach hohen Schuhen durchsetzt, auf denen es nicht laufen kann, und dies dann als Element einer &#8220;starken Persönlichkeit&#8221; zu sehen.</p>
<p>Tatsächlich sind die Eltern schwach. Sie setzen ihre Verantwortung für die Sicherheit und gesundheitliche Entwicklung des Kindes nicht durch. Denn ein Maß an Anleitung und Übernahme von Entscheidungen wäre hier das Richtige.</p>
<p>Winterhoff sieht in den Entwicklungsstörungen (der Erwachsenen?) die Folgen der beschleunigten Gesellschaft, in der der Einzelne nicht zur Ruhe und damit nicht mehr zu sich selbst findet, in der Aufmerksamkeit wie Anerkennung immer rarer werden. Winterhoff: &#8220;Das System Familie (&#8230;) versagt viel häufiger, als das früher der Fall war, weil keine Einzelschicksale der Hintergrund sind, sondern Massenphänomene.&#8221;</p>
<p>Zu sich selbst zurück finden, über sich selbst reflektieren, das eigene Rollenverständnis klären, Kindern wieder den Schutzraum geben, den sie für ihre Entwicklung brauchen. So etwa sehen die Vorschläge Winterhoffs für den Individualfall aus; politische und gesellschaftliche Instanzen wachrütteln als wichtige Voraussetzung für gesamtgesellschaftliche Veränderung.</p>
<p>Wer also nicht nur über die Kinder von heute meckern und im negativen Sinne staunen will, braucht Zeit für, und ein Nachdenken über sich selbst. Sind wir dafür bereit?</p>
<p>Michael Winterhoff<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3579068997?ie=UTF8&#038;tag=rolivetra-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3579068997">&#8220;Tyrannen müssen nicht sein: Warum Erziehung allein nicht reicht&#8221; bei Amazon</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=rolivetra-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3579068997" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
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