… sie von den beteiligten Parteien als fair empfunden wird. Dabei kann man selten davon ausgehen, dass die ersten Vorschläge für eine Lösung bereits beiderseits als fair empfunden werden. Eine andere Sache ist die, mit einem deutlich unangemessenen Angebot in eine Verhandlung zu starten, um die Latte für den Verhandlungspartner, äh, Gegner höher oder niedriger zu legen, je nach dem. Natürlich muss man, wenn man so vorlegt, das nötige Selbstbewusstsein und Standing im Kreuz haben, um die Verhandlung so führen zu können. Natürlich riskiert man, daß der Verhandlungspartner schon alleine wegen der demonstrierten Rücksichtslosigkeit aus der Verhandlung aussteigt bzw. den Verhandlungsramen deutlich einengt.
Das folgende Video ist eine geniale Verfilmung dessen, was sich gelegentlich besonders “klevere” Kunden und Einkäufer leisten:
Am 7.5.2009 wurde sie ausgestrahlt – Â ”Lo Show dei Record” im Sender Mediaset 5 des italienischen Fernsehens. Hier ist es also, das Video der Sendung:
Mein Frisur-Kunstwerk nenne ich “Explosion in der Bettfedernfabrik” )
Hier gibt es weitere Infos, Bilder und Videos zum Guinness-Rekord: hier klicken
Aber daran wird es wohl nicht gelegen haben: Nach durchzechter Nacht hat der Besitzer dieses Fahrrades den Heimweg wohl zu Fuß angetreten. Das Stahlroß wurde kurzerhand am Sicherheitsgitter eines Juweliergeschäftes am Neupfarrplatz angekettet. Der Juwelier hat am nächsten Morgen das Gitter wieder hoch gefahren – fertig.
Ein Interview mit Rolf Iven ist heute, Sonntag den 26.4., um 09.15 Uhr auf Antenne Bayern in der Sendung “Menschen am Sonntag” (Link) mit Florian Weiß zu hören. Wer die Sendung verpasst hat oder kein Antenne-Bayern empfangen kann, findet hier den Podcast (MP3, 1,5MB).
So, da wären wir wieder daheim. Ein Kind in die Schule, eins in den Kindergarten, zur Arbeit gehen, Briefkasten leeren, Rasen mähen, Post beantworten etc. Ich dachte, wenn mann mehrere Guinness-Rekorde hat, bekäme man für solche weltlichen Angelegeheiten Personal gestellt!? Ich muss noch mal das Kleingedruckte lesen…
Im Flieger gab es wieder das unglaubliche Frühstück, diesmal mit einem Apfelmus und Hygienebeutel. Auf dem Flughafen in Mailand habe ich noch etwas völlig überflüssiges gesehen:
Hier an diesem Stand kann man sich mit einer monströsen Technik sein Gepäck in Folie wickeln lassen. Ein Namensschild und die Flugdaten werden gleich mit eingewickelt. Jetzt dachte ich zuerst, da würden Menschen stehen, die so zerfetzte Koffer haben wir ich – aber weit gefehlt! Funkelnagelneue Koffer werden da verpackt, auf das sie schön heil bleiben. Während die ganze Welt versucht, Verpackungsmüll zu vermeiden, werden hier Verpackungen verpackt. Toll!
Was gibt es sonst Neues? Madonna ist vom Pferd gefallen wg. eines Fotografen. So etwas kann passieren!
Spiele aktivieren Teilnehmer, sensibilisieren die Wahrnehmung, machen Spaß und bringen Bewegung in alle Seminare, Workshops und Trainings.
Wenn Sie Ihre Fundus an Spielen und Übungen erweitern möchten, sind Sie herzlich eingeladen, am Mittwoch, den 29.4. am Trainingsabend in Regensburg dabei zu sein: (Seminar-)Spiele als Methode. Jede Menge Spaß und Action garantiert!
Spiele für den Einstieg, zum Kennenlernen, als Break und Aktivator,  zum Stressabbau oder zur Reflexion stehen auf dem straffen Programm für diesen Trainingsabend.
Wenn Sie teilnehmen möchten, geben Sie mir bitte Bescheid (Mail, Tel.). Ich würde mich freuen, Sie begrüßen zu dürfen!
Die Welt ist groß genug für die Wünsche aller Menschen – aber nicht für ihre Habgier! Eine gelungene Visualisierung der Finanz-Krise, gut verständlich, auch wenn man kein Englisch spricht:
Streitschlichter werden an vielen Schulen zunehmend und mit Erfolg eingesetzt. Solang bestimmte Vorraussetzungen gegeben sind, z. B. die am Konflikt beteiligten Schüler freiwillig den Weg zu den Streitschlichtern suchen, können diese speziell ausgewählten und ausgebildeten Jugendlichen anstehende Auseinandersetzungen friedlich beilegen. Im Ergebnis sinkt auch das Gewaltpotenzial und die Zahl der gewalthaften Auseinandersetzungen. Hier ein, wie ich finde, sehr gut gelungenes Beispiel und ein von den Schülern toll gestalteter Film der Realschule in Übach Palenberg: