Rolf Iven trainiert Kreativität, Kommunikation und Konfliktlösung
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Trainings für mehr Kreativität, kreativere Kommunikation und kreative Konfliktlösung

Beiträge vom Januar, 2009

“Dienst nach Vorschrift” Teil 2

FrĂŒher hat anbrĂŒllen gereicht. Heute muss man auch noch motivieren… iihhh…

Schlechtes Management und schlechte Kommunikation, also insgesamt schlechte FĂŒhrung, sind die HauptgrĂŒnde in Deutschland fĂŒr die eher defizitĂ€re Arbeitsmoral der Mitarbeiter. Manche FĂŒhrungskraft ist sich im eignen Arbeitsalltag gar nicht bewusst, welches Verhalten damit genau gemeint ist. Hier ein paar Negativ-Beispiele aus FĂ€llen meiner BeratungstĂ€tigkeit als Konfliktcoach oder Kommunikationstrainer:

1. Mythos Motivation
Auf einer Mitarbeiterschulung, in der Vertriebsmitarbeiter ein neues Produkt vorgestellt bekommen, soll ich ĂŒber emphatische Kommunikation und den Aufbau zwischenmenschlicher Beziehung referieren. Der Vertriebsleiter: “So. Das war mein Vortrag. Jetzt kommt Herr Iven mit seinem Motivationspart.” Mit einem Augenzwinkern zu mir, vor den Mitarbeitern: “Na dann motivieren Sie die mal schön!”

2. EffizienzdrÀnglerei
Der GrĂŒnder/GeschĂ€ftsfĂŒhrer eines Unternehmens mit ca. 30 Mitarbeitern, welches im Einzelhandel aktiv ist, verfĂŒgt folgenden Erlass: “Frau XY (zustĂ€ndig fĂŒr den Wareneingang und Warenauszeichnung) ist nicht mehr anzusprechen oder in GesprĂ€che zu verwickeln, da sie bei Ihrer Arbeit zu viele Fehler macht. Wer Fragen zum Lager oder Ware hat, kommt zu mir.” (Frau XY weiss bis dahin gar nichts von ihren “Fehlern”).
Derselbe zu einer Mitarbeiterin, die in der telefonischen Kundenberatung (!) tĂ€tig ist: “Sie sprechen zu lange mit den Kunden. Wenn die quatschen, legen Sie zukĂŒnftig einfach auf. Wir haben da keine Zeit fĂŒr.”
SpĂ€ter zu mir: “Sie haben doch im Marketing gearbeitet – fĂ€llt Ihnen nicht was ein, wie wir den Umsatz steigern können?”

3. Kopf in den Sand: Flucht statt Entwicklung einer Streitkultur
Ein Abteilungsleiter, der unter sich 2 Gruppenleiter mit wieder jeweils ca. 20 Mitarbeitern hat: “Wissen Sie, Herr Iven, das kann schon sein, dass die Mitarbeiterin Frau XY gemobbt wird. Ich kenne auch die FĂŒhrungsdefizite von Herrn XYZ und kann mir das gut vorstellen. Aber wenn ich mich mit dem anlege, vebĂŒndet der sich mit Herrn ZYX (dem anderen Abteilungsleiter), und dann habe ich hier Hundstage. Also lasse ich das lieber.”

4. Wissen ist Macht – nix wissen macht auch nix…
Beim VorstellungsgesprĂ€ch, der Vorgesetzte hĂ€lt seit gut 40 Minuten einen Monolog ĂŒber das Unternehmen und die Produkte, nachdem er dem Bewerber bereits das Unternehmen gezeigt hat. Schließlich schiebt er den Arbeitsvertrag zur Unterschrift ĂŒber den Tisch. Als jetzt der Bewerber ansetzt, etwas von sich und seinen Ideen zu erzĂ€hlen, wird er vom Vorgesetzten gestoppt: “Sparen Sie sich das – ich werde ja schon sehen, wie Sie hier rein passen und ob Sie richtig arbeiten können…”

Buchtipp: Mythos Motivation – Wege aus einer Sackgasse von Reinhard K. Sprenger, Campus-Verlag

Dienstag, 20. Januar 2009 9:33 | Kommentare (1) | Tags: , , , , , , , , , , | Autor: admin

70 Prozent der Deutschen machen »Dienst nach Vorschrift«

Nach einer Gallup-Studie empfinden nur 15 Prozent aller Deutschen ihre Arbeit befriedigend. Hingegen machen 70 Prozent aller Deutschen »Dienst nach Vorschrift« und fĂŒhlen sich ihrem Unternehmen nicht wirklich verpflichtet.

Das Ergebnis der reprĂ€sentativen Studie belegt, dass sich sogar 16 Prozent der Befragten bereits »innerlich verabschiedet« haben. AuffĂ€llig ist ein klarer Unterschied der Geschlechter. WĂ€hrend immerhin 19 Prozent der Mitarbeiterinnen engagiert im Job sind, zeigen nur 11 Prozent der mĂ€nnlichen Mitarbeiter engagiert Einsatz. FĂŒr die Untersuchung wurden den Angaben zufolge Ende Oktober knapp 2000 zufĂ€llig ausgewĂ€hlte Arbeitnehmer ab 18 Jahren telefonisch befragt.

Schaden auf 220 Milliarden Euro beziffert!
Die insgesamt schwache Mitarbeiter-Bindung hat ihren Preis. Das fehlende Engagement am Arbeitsplatz verursacht hohe Fehlzeiten und niedrige ProduktivitĂ€t. Das Gallup-Institut beziffert den gesamt-wirtschaftlichen Schaden auf jĂ€hrlich 250 Milliarden Euro. Damit entspricht der bezifferte Schaden von der GrĂ¶ĂŸe her fast dem des gesamten Bundeshaushaltes im Jahr 2004 (257,3 Milliarden Euro).

Schlechtes Management – Ursache Nr.1
Schlechtes Management ist die Ursache Nr.1 fĂŒr den Frust so vieler Mitarbeiter. »Deutsche Chefs sind zu autoritĂ€r und lassen andere Meinungen selten gelten«, sagte der Chef von Gallup-Deutschland, Gerald Wood, in einem dpa-GesprĂ€ch. Die Mitarbeiter vermissen Lob und Anerkennung fĂŒr gute Arbeit. Auch sei Mobbing ein ernstzunehmendes Problem.

Das im Osten Deutschlands mit 11 Prozent noch niedrigere Mitarbeiter-Engagement kann hingegen nicht der »DDR-MentalitĂ€t« zugeschrieben werden. Vielmehr spiegele sich hierbei die Auffassung der ostdeutschen Management-Etagen wieder. FĂŒr die Mitarbeiter mĂŒsse man nicht viel tun. Es gebe ja ohnehin genĂŒgend Arbeitslose.

Nichts wissen macht was
Mitarbeiter bemĂ€ngeln in der Studie unter anderem, dass Sie nicht wissen, was von ihnen genau erwartet wird. Die Vorgesetzten interessierten sich nicht fĂŒr Sie als Mensch. Sie mĂŒssten hĂ€ufig eine Position ausfĂŒllen, die ihnen nicht liege oder ihrer Ansicht nach kaum Gewicht habe.

Gravierend sei der Fakt, dass Mitarbeiter immer weniger engagiert sind, je lÀnger sie im Unternehmen beschÀftigt sind. Das menschliche Kapital im Unternehmen sinke. Dagegen solle es durch Weiterbildung und Entwicklung eigentlich wachsen.

Der internationale Vergleich
Im internationalen Vergleich rangiert Deutschland im Mittelfeld. Der Studie zufolge gibt es in den USA mit 30 Prozent etwa doppelt so viele engagierte Mitarbeiter. Wenig tröstlich scheint in diesem Zusammenhang der Fakt, dass die Franzosen und Japaner mit je 9 Prozent engagierter Mitarbeiter bei der Studie noch schlechter abschneiden.

Quelle: dpa & Studie Gallup mbH Deutschland (Potsdam)

Donnerstag, 15. Januar 2009 14:02 | Kommentare (0) | Tags: , , , , , , , , | Autor: admin

Abwrack-PrÀmie

“Ich denke, dass Krieg ein gefĂ€hrlicher Ort ist.” (George Bush, Washington Stadt, 7. Mai 2003)

“Du unterrichtest ein Kind im Lesen, und er oder ihr wird einen Lesetest bestehen können.” (George Bush, Townsend, Tennessee, 21. Februar 2001)

Na dann…

Donnerstag, 15. Januar 2009 13:22 | Kommentare (0) | Tags: , , , , , , , | Autor: admin

“Nein” sagen: Der positive VorfĂŒhreffekt


Eine VorstandssekretĂ€rin litt sehr darunter, dass ihr Vorgesetzter regelmĂ€ĂŸig kurz vor Feierabend mit einem Stoß Arbeit zu ihr kam, und um sofortige Erledigung bat. Vielleicht kennen Sie das.

RegelmĂ€ĂŸig konnte sie ihre Freizeitplanung ĂŒber den Haufen werfen und alle Termine absagen. Mittlerweile Ă€ußerte sich auch ihr LebensgefĂ€hrte und setzte sie unter Druck, sich das nicht mehr gefallen zu lassen.

Im GesprĂ€ch stellte sich schnell heraus, dass es ihr grundsĂ€tzlich schwer gefallen ist, “Nein” zu sagen. Auch in anderen Lebensbereichen sagte sie immer wieder viel zu schnell zu, nur um sich anschließend ĂŒber sich selbst zu Ă€rgern.

Sie bekam von mir eine Hausaufgabe auf: ĂŒber das ganz nĂ€chste Wochenende hinweg sollte sie zu allem und jedem “Nein!” sagen. GrundsĂ€tzlich und immer. Ihr LebensgefĂ€hrte wurde natĂŒrlich eingeweiht und gebeten, sie zu unterstĂŒtzen. Was sie dann tun wĂŒrde, wĂ€re egal.
Beispiel vom FrĂŒhstĂŒckstisch:
“Gibst Du mir mal die Butter?!”
“Nein.”
NatĂŒrlich könne sie dann die Butter reichen. Es gehe lediglich darum, anstatt reflexhaft “Ja” zu sagen oder es still schweigend einfach zu tun, den Nein-Reflex wieder zum Leben zu erwecken.

Bei unserem nĂ€chsten Treffen berichtete sie: “Ein ganzes Wochenende habe ich zu allem “Nein” gesagt. Ich musste mich wirklich daran gewöhnen. Erst jetzt habe ich bemerkt, wie hĂ€ufig ich tatsĂ€chlich immer wieder “Ja” gesagt hatte! Wir hatten zum Schluss richtig Spass, und mein LebensgefĂ€hrte sagte irgendwann ebenfalls nur noch Nein. Zum Schluss frotzelten wir uns gegenseitig an und stellten uns gegenseitig die unsinnigsten Fragen, nur um Nein sagen zu können!

Am Montag darauf war ich fest entschlossen, meinem Chef “Nein!” zu sagen, wenn er wieder mit seinem Stapel vor mir steht und alles sofort erledigt werden soll.

Aber er kam nicht. Am Montag nicht, am Dienstag auch nicht. Ich war richtig enttĂ€uscht! Auch am Mittwoch nichts. Er kommt einfach nicht mehr! Als wĂŒrde er es instinktiv wissen, dass bei mir nichts mehr zu holen ist.”

Ich: “Aber dann haben Sie doch, was Sie haben wollten!”
Sie: “Ja! ÄÀh – Nein!!”
Beide lachen.

Mehr davon gibt es im Traing “Kreative KonfliktgesprĂ€che” hier

Das Script vom Trainingsabend “Nein sagen!” finden Sie hier hier

Donnerstag, 15. Januar 2009 11:30 | Kommentare (0) | Tags: , , , , , , , , , , , | Autor: admin

Umgang mit schwierigen Menschen: Methode “Hinterfragen”

Hinterfragen passt z.B. bei direkten Angriffen und Beurteilungen, die abwertend klingen und als allgemeingĂŒltig hingestellt werden:
„Sie haben aber einen Ton am Leib!“
„Was meinen Sie mit Ton am Leib?“
“Sie Idiot!”
“Sie haben ja garkeine Ahnung”

Beim Hinterfragen gibt es zwei Fragerichtungen:
1. Sie wollen konkretisieren: „Was meinen Sie genau mit
 ?„
2. Meinung als subjektive Äußerung entlarven: Was ist Ihrer Meinung nach falsch daran
 ?“

Beispiele:
“Sie Idiot!”
“Wie meinen Sie das?”

„Wie kann man nur so einen Blödsinn machen!“
„Was genau ist denn so blödsinnig an dem, was ich gemacht habe?“

„Sowas kann man doch nicht machen!“
„Was ist (Ihrer Meinung nach) falsch daran, so etwas
zu tun?“

HĂ€ufig kommt die Frage nach folgendem Konter:
“Sie Idiot!”
“Wie meinen Sie das?”
“So, wie ich es gesagt habe!”

Mögliche Reaktion:
“Ich habe Sie schon gehört, aber erklĂ€ren Sie es mir!”
“Ja, das haben Sie gesagt – aber was meinen Sie genau mit Idiot?”

Auch wenn “Sie Idiot!” auf den ersten Augenblick eine klare Ansage zu sein scheint – sie ist es nicht! Je konkreter Sie ihr GegenĂŒber mit Fragen festnageln, desto prĂ€gnanter steht der verbale Fehlgriff im Raum. Ihr GegenĂŒber ist gezwungen, seine Beleidigung zu wiederholen, was im Allgemeinen jedem unangenehm ist, und lĂ€uft Gefahr, seine GlaubwĂŒrdigkeit zu verlieren.

Mittwoch, 14. Januar 2009 10:41 | Kommentare (1) | Tags: , , , , , , , | Autor: admin

Jeder Moment kann der GrĂ¶ĂŸte sein
Rolf Iven Feuerlauf bei SAT1

“Reicht ein Tag Vorbereitung wirklich aus, um zu lernen, wie manÂ ĂŒber glĂŒhende Kohlen gehen kann?” Eine Frage, die hĂ€ufig zum Feuerlauf (Link) gestellt wird. Viele haben vielleicht die Bilder buddhistischer Mönche im Kopf, die seit frĂŒher Kindheit tĂ€glich ab 5.00 Uhr morgens meditieren, trainieren und die Erleuchtung suchen. Aber zurĂŒck zur Frage. Kurz: ja, das reicht, wenn…

…wenn wir den Mut aufbringen, stehen zu bleiben, inne zu halten, der innere Plapperkasten langsam Ruhe gibt, und wir hören, was aus der Tiefe unserer Seele kommt. Wenn wir etwas offener uns selbst gegenĂŒber und vielleicht etwas ehrlicher als sonst uns selbst gegenĂŒber sind.

Das braucht niemand lernen, das kann jeder – immer, ĂŒberall. Ich will nicht meckern, von wegen oberflĂ€chliche Welt oder schnellebige Zeit, Stress, Hektik. Obwohl ich es schon grausam fand, dass die ersten WeihnachtsbĂ€ume bereits am ersten Arbeitstag nach Weihnachten 2008 abgehalftert an der Strasse standen.

Aber haben wir es nicht eher damit zu tun, dass wir zu hÀufig den richtigen Moment verpassen, um aufzuschauen, inne zu halten und zu hinterfragen, was wir gerade tun? Und wenn wir uns diesen Moment gönnen, spuckt uns unser innerer Antreiber in die Suppe: ist das erledigt, dies getan, sollen wir nicht noch schnell jenes im Web suchen?

Schwupp, und schon ist er wieder vorbei, ein Moment, der großartig, ergreifend, klĂ€rend, voller Ideen und Kraft hĂ€tte sein können, der der GrĂ¶ĂŸte hĂ€tte werden können.

Es geht also nicht um die Glut, das Feuer, die technische Machbarkeit.  Das verunsichert viele Interessenten, die nach einer physikalischen ErklĂ€rung suchen, einen unglaublich wirkungsvollen Trick erwarten oder Ähnliches. Da macht sich Misstrauen breit: “Wie? Ich soll das aus eigener Kraft können? Ohne Trick? Ganz ehrlich und einfach ich höchst selbst?”

In diesem Sinne: Ich wĂŒnsche Euch/Ihnen viele großartige Momente, voller Kraft und Klarheit!

Mittwoch, 14. Januar 2009 10:14 | Kommentare (0) | Tags: , , , , , , , , | Autor: Rolf Iven

Aktuell und ohne Kommentar:

(VollstÀndige Kopie des Briefes liegt hier vor, der benannte Pfarrer ist OsteuropÀer und spricht Deutsch mit Akzent.)

Was meinen Sie?

Freitag, 9. Januar 2009 12:37 | Kommentare (0) | Tags: , , , , , , , , , , | Autor: admin

Training KreativitÀt & KreativitÀtstechniken

Titel: Training KreativitÀt & KreativitÀtstechniken
Startdatum: 2009-09-24
Enddatum: 2009-09-25


Mittwoch, 7. Januar 2009 8:33 | Kommentare (0) | Tags: | Autor: admin

Schneefall in Deutschland

Es klingelt an der TĂŒr. Ich öffne, vor mir stehen drei Pimpfe, so ca. 6-7 Jahre alt. Es beginnt ein Dialog:
Pimpf 1 zu Pimpf 2: “Sag Du!”
Pimpf 2 zu Pimpf 1: “Nee, sag Du!”
Pimpf 1 zu Pimpf 3: “Dann sag Du!”
Pimpf 3 zu Pimpf 1: “Nee, ich auch nicht.”
Pimpf 2: “Dann sagen wir eben zusammen!”
Die Drei schauen mich mit Entschlossenenm Blick an, und sagen: “Wir rĂ€umen Ihnen den Schnee aus der Einfahrt!”
Ich: “So!? Was bekommt Ihr denn dafĂŒr?”
Und es geht von vorne los:
Pimpf 1 zu Pimpf 2: “Sag Du!”
Pimpf 2 zu Pimpf 1: “Nee, sag Du!”
Pimpf 1 zu Pimpf 3: “Dann sag Du!”
Pimpf 3 zu Pimpf 1: “Nee, ich auch nicht.”
Pimpf 2: “Dann sagen wir eben zusammen!”
Alle zusammen: “1 Euro!”
Ich: ” Na dann legt mal los!”
Die Drei stĂŒrmen davon und vergnĂŒgen sich in der Einfahrt. Sie wĂ€lzen sich im Schnee, werfen mit SchneebĂ€llen und schieben mit dem Schneeschieber kreuz und quer durch die Einfahrt. Auf einmal sind sie weg. In meiner Einfahrt das Chaos, aber meinen Euro habe ich noch…

Dienstag, 6. Januar 2009 10:23 | Kommentare (1) | Tags: , , , , , , , , , | Autor: admin