Rolf Iven trainiert Kreativität, Kommunikation und Konfliktlösung
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Beiträge vom Oktober, 2009

Aufgelesen: “Fit im Büro” von Conny Schumacher
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Vor kurzem erschienen ist das Buch “Fit im Büro”: Mit minimalem Aufwand mehr Konzentration und Energie!: Unauffällige Übungen fürs Büro, die den Geist erfrischen und den Körper entspannen” von Conny Schumacher aus München. Die Personal Trainerin und Ernährungsberaterin hat in Ihrem Buch Tips zum Schöpfen neuer Energie, Entspannung und schneller Konzentration zusammengestellt.

Maushand und Laptophals
Wer je unter einer verspannten Maushand gelitten hat oder verzweifelt auf der Suche nach einem Ausweg aus dem mittäglichen Suppenkoma war, findet hier probate Hilfsmittel. Mit dabei sind Klassiker wie das Schulterkreisen oder das nach den Sternen greifen. Weniger bekannt dürften z.B. das Fingerstretching oder die verschiedenen Akupressurmassagen zum selber machen sein: wer hätte gedacht, dass eine kurze Massage am Unterarm die Konzentration merklich steigert? Die richtige Stelle vorausgesetzt…
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Freitag, 16. Oktober 2009 13:37 | Kommentare (0) | Tags: , , , , | Autor: Rolf Iven

Aufgelesen: “Tyrannen müssen nicht sein” von Michael Winterhoff

In seinem Buch “Tyrannen müssen nicht sein” beschreibt Winterhoff Wege und Auswege aus jenen Beziehungsstörungen, die aus Kindern Tyrannen erwachsen lassen. Damit verfolgt er seinen Weg, den er in seinem ersten Buch “Warum unsere Kinder Tyrannen werden”, in dem er von der Abschaffung der Kindheit schreibt. Will heißen: Unsere Sicht, die Sicht der Erwachsenen, Eltern, Lehrer, auf Kinder hat sich zum Nachteil verändert. Winterhoff unterscheidet im Wesentlichen drei Modelle.

Im Modell “Das Kind als Partner” wird dem Kind ein Mitspracherecht eingeräumt und damit implizit eine Verantwortung aufgebürdet, die es nicht tragen kann.

Eltern, die das Modell “Ich will geliebt werden” leben, meiden Kritik am Kind, Kontrolle und Korrektur, um die Beziehung zum Kind nicht zu belasten. Durch diese mangelnde Abgrenzung kommt es in der Folge zu Entwicklungen des Kindes, die später in große Schwierigkeiten hinsichtlich der Fähigkeit der Kinder führen, sich in Gruppen zu integrieren und auf Anforderungen hin leistungsbereit zu sein.
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Mittwoch, 14. Oktober 2009 11:14 | Kommentare (0) | Tags: | Autor: Rolf Iven