Rolf Iven trainiert Kreativität, Kommunikation und Konfliktlösung
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Tag-Archiv für » Feuerlauf «

Termine und Infos auf www.feuerlauf-seminare.de

www.feuerlauf-seminare.de! Hier haben wir alles rund um Feuerlauf, Scherbenlauf und die Ausbildung zum Feuerlauf-Trainer zusammengefasst. Alle Termine für Feuerlauf und Scherbenlauf Veranstaltungen, auch ein Archiv mit Bildern, Videos und Textbeiträgen, Geschichte des Feuerlaufes und wie-wo-was des Feuerlaufes: www.feuerlauf-seminare.de

Montag, 8. Juni 2009 18:20 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Empfehlungen & Bücher & Links, Feuerlauf, in eigener Sache | Autor: Rolf Iven

Guinness World Records Italy: Das Video

Am 7.5.2009 wurde sie ausgestrahlt –  ”Lo Show dei Record” im Sender Mediaset 5 des italienischen Fernsehens. Hier ist es also, das Video der Sendung:


Mein Frisur-Kunstwerk nenne ich “Explosion in der Bettfedernfabrik” ;-) )

Hier gibt es weitere Infos, Bilder und Videos zum Guinness-Rekord: hier klicken

Bildergalerie – [svgallery name="GWR-Italy" link="GWR Italien 2009"]

Montag, 11. Mai 2009 10:26 | Kommentare (0) | Thema: Bilder Videos mp3, in eigener Sache, SAT1, RTL, Guinness & Co. | Autor: Rolf Iven

Weltrekord! Mittelbayerische Zeitung – Artikel vom 30.04.2009

Mittelbayerische Zeitung LogoDie Mittelbayerische Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 30.04.2009 über den verbesserten Guinness-Weltrekord: “Weltrekord! Iven geht barfuß über 45 heiße Herdplatten”
PDF des Artikels hier (Link: hier klicken)
Link zur Mittelbayerischen Zeitung (Link: hier klicken!)

Donnerstag, 30. April 2009 10:27 | Kommentare (0) | Thema: Medien, PDF Downloads, SAT1, RTL, Guinness & Co. | Autor: Rolf Iven

Heinrich Tulowietzky ist jetzt zertifizierter Feuerlauf-Trainer
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Feuerlaufgruppe Der Hypno-Therapeut, NLP-Master und Unternehmer Heinrich Tulowietzky aus Tröbitz (Raum Dresden) hat am vergangenen Samstag (25.4.2009) seine Ausbildung zum Feuerlauf-Trainer mit seinem ersten Feuerlauf abgeschlossen und ist jetzt auch ein von Rolf Iven zertifizierter Feuerlauf-Trainer. Lieber Heinrich, wir wünschen Dir über diesen Weg viel Erfolg als Feuerlauf-Trainer! Katharina & Rolf

Infos zur Ausbildung hier (Link: hier klicken!)

Sonntag, 26. April 2009 20:06 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Empfehlungen & Bücher & Links, Feuerlauf, in eigener Sache | Autor: Rolf Iven

Rolf Iven auf Antenne Bayern am 26.4.2009

Antenne Bayern LogoEin Interview mit Rolf Iven ist heute, Sonntag den 26.4., um 09.15 Uhr auf Antenne Bayern in der Sendung “Menschen am Sonntag”

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(Link) mit Florian Weiß zu hören. Wer die Sendung verpasst hat oder kein Antenne-Bayern empfangen kann, findet hier den Podcast (MP3, 1,5MB).

Sonntag, 26. April 2009 7:34 | Kommentare (0) | Thema: Bilder Videos mp3, Medien, SAT1, RTL, Guinness & Co. | Autor: Rolf Iven

Guinness World Records Italy: Die Heimkehr

So, da wären wir wieder daheim. Ein Kind in die Schule, eins in den Kindergarten, zur Arbeit gehen, Briefkasten leeren, Rasen mähen, Post beantworten etc. Ich dachte, wenn mann mehrere Guinness-Rekorde hat, bekäme man für solche weltlichen Angelegeheiten Personal gestellt!? Ich muss noch mal das Kleingedruckte lesen…

Im Flieger gab es wieder das unglaubliche Frühstück, diesmal mit einem Apfelmus und Hygienebeutel. Auf dem Flughafen in Mailand habe ich noch etwas völlig überflüssiges gesehen:

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Verpackungswahnsinn am Flughafen
Hier an diesem Stand kann man sich mit einer monströsen Technik sein Gepäck in Folie wickeln lassen. Ein Namensschild und die Flugdaten werden gleich mit eingewickelt. Jetzt dachte ich zuerst, da würden Menschen stehen, die so zerfetzte Koffer haben wir ich – aber weit gefehlt! Funkelnagelneue Koffer werden da verpackt, auf das sie schön heil bleiben. Während die ganze Welt versucht, Verpackungsmüll zu vermeiden, werden hier Verpackungen verpackt. Toll!

Was gibt es sonst Neues? Madonna ist vom Pferd gefallen wg. eines Fotografen. So etwas kann passieren!

Montag, 20. April 2009 16:17 | Kommentare (0) | Thema: Bilder Videos mp3, SAT1, RTL, Guinness & Co. | Autor: Rolf Iven

Guinness Record Italy – Tag 6: Der Show-Down

Heute ist es so weit. Klamotten einpacken, zum Studio fahren. Noch ein paar Testläufe auf den kalten Platten – mehr gibt es nicht.

Jeder von uns hat sein eigenes Zimmerchen, welches er sich mit weiteren Rekordlern/innen teilt. Nix Privatsphäre, überall ist Hektik, Lautstärke und Aktion. Kein Platz zum Entspannen. Ich verdrücke mich erst mal in die Maske, wo mich eine Friseurin in die Mangel nimmt. Sie schaut mich etwas fragend an und ruft Michele, den Chef von datt janze. Michele ist klein, deutlich untersetzt und schwul bis zur Halskrause. Seine Handbewegungen sind eine Show für sich. Ich kann zwar kein Italienisch, aber den Akzent versteht man rund um die Welt. Etwas verrücktes, Feuer, verstehe ich raus, und er deutet mit fuchtelnden Bewegungen eine Explosion an. Die Friseurin weiss, was zu tun ist: Sie rupft an meinen Haaren, fönt, was das Zeug hält, etwas Gel und Spray, und – zack! – sehe ich aus wie Bill von Tokio Hotel, bloß viel grauer. “Explosion in der Bettfedernfabrik” taufe ich das Kunstwerk und setze mich rüber zu Michele. Jetzt wird es intim.

Michele tupft mich erst mal tüchtig mit einem Abdeckstift ab. Mein Gott, bin ich wirklich schon so fleckig? Anschließend Make-Drupp, Puder, fertig. Dann fingert er eine Weile an meinen Augenbrauen rum, tupft noch mal meine Augenränder ab, und hopp, ab in die Umkleide.

Ich gehe zurück in meine Umkleide. Auf dem Gang geht es zu wie in einem Kuriositäten-Kabinett. Alle Rekordler sind jetzt in Kostümen unterwegs, Stripperinnen, gepiercte Henker im Lederrock und gigantischen Ringen in den 5cm lang gezogenen Brustwarzen, Leute auf Power-Stilts, die rum hopsen wie gedopte Gazzellen. Zwischndrin muss Ping Ping aus China, der kleinste Mann der Welt, aufpassen, dass er nicht platt getreten wird (im Bild mit Aaron (9 Jahre) aus Canada (Meiste Löffen im Gesicht halten ohne Hilfsmittel)).

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Pin Ping: Kleinster Mensch der Welt

Plötzlich stehen ca. 360 kg lebendes Fleisch vor mir. Aufgeteilt gibt das gerade mal 2 Strong Men, beide aus Litauen, und, egal wie oft ich frage, ich verstehe ihre Namen nicht, keiner spricht englisch. Naja, lieber schnell weg hier, bevor die irgendwie sauer werden. Ich gehe noch mal hinter die Kulisse, wo ich auf Milla und Ihren Trainer treffe. Wer Fan von Martial-Arts ist, muss sich sofort unsterblich in diese Frau verlieben.

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Milla und Trainer Hinter diesem harmlosen Grinsen steckt eine unglaubliche Beweglichkeit, Kraft, jahrelanges Training und ein riesen Gebrüll. Lieber schnell weg hier, Kopflosigkeit kann ich heute nicht brauchen.

Etwas weiter ist das Studio. Mein Sportgerät steht schon bereit.

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Studioaufbau Die letzten Schönheitskorrekturen werden vorgenommen, der aktuelle Rekord markiert.

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So hört sich das an, wenn im Studio noch nichts los ist: studio.mp3 (2,5 MB). Ich habe keine Bearbeitungssoftware für Soundfiles, Ihr müsst ggf. lauter stellen, um gut hören zu können. Mit meinen Herden bin ich immer als Erster dran, da es einfach zu lange dauert, bis die Anlage steht und temperiert ist, um sie zwischendrin während der Sendung aufzubauen. Der Vorteil: Ich hab’s als Erster hinter mir und stehe als Erster am Buffet.

Ich gehe zurück in meine Umkleide. Tick tick tick tick tick – gegenüber übt Henry Epstein noch etwas für seinen Rekord, in dem er einen Golfball auf einem Golfschläger auf und ab springen lässt. Tock tock tock – das ist Nele auf ihre High-Heels, 1-Meter-80-Pole-Dancing-Göttin aus Hamburg mit ihrem Gefolge.

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Nele mit Gefolge

Ich setze mich noch etwas hin und schaue mir meine Blasen an den Füßen an. Nebenan strömen die Zuschauer vorbei in das Studio. Regie-Anweisungen knallen durch die Lautsprecheranlage, ein paar Jungs schauen sich auf youtube Videos an.

Das scheint heute sowieso die erste Frage zu sein, wenn Leute aus dem Flieger steigen. “Hab ich hier ‘n Netz?” War man in den 90ern ergriffen von der Technik, wenn man in Österreich mit dem eigenen Mobiltelefon telefonieren konnte, bricht heute genervte Langeweile aus, wenn man kein Internet-Access mit dem Minilaptop hat.

Essen mag ich jetzt nichts. Ich setze an, um einen Schluck Wasser zu trinken, als Max, mein Guardian, rein platzt: “Are you ready?! Come on!! We have to go!! Come on!!” Immer das Selbe – warten, warten, warten, und dann geht’s nicht schnell genug.

Es ist so weit. Wünscht mir Glück!!

Samstag, 18. April 2009 10:00 | Kommentare (0) | Thema: SAT1, RTL, Guinness & Co. | Autor: Rolf Iven

Guinness Records Italy – Tag 5: heiße Phase beginnt! Nr. 2

Endlich bin ich wieder “heiß” gelaufen. Das war auch eine Begegnung mit mir selbst. Alte Bilder von 2006, Gedankenfetzen, alte Gefühle und alte “Bekannte” tauchen auf – Rolf2009 meets Rolf2006. Und doch ist einiges anders. Zwar bin ich erfahrener und auch cooler geworden, aber die ersten Schritte auf den Platten haben schon sehr geschmerzt. Meine Haut und meine Füße haben sich noch nicht an diese Menge an Hitze gewöhnt – und viel Zeit bleibt nicht mehr. Wenn ich über die Herde schaue, und hinten in der flimmernden Luft die aktuelle Marke bei 19 Metern erahne, denke ich:”WOW! So weit bist Du damals gekommen!”

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Große Besprechung an den Herdplatten Die Platten sind kleiner, mein Fuß passt kaum drauf. Meine Ferse knallt mit jedem Schritt auf die Kante der Platte, und mein Mittelfuß landet auf der heißesten Stelle, genau in ihrer Mitte. So fällt es schwerer, in den Rhytmus zu kommen und Speed aufzunehmen. Alles, was ich am Anfang zu langsam bin, fehlt hinten. Ich muss mein Skript, meine Strategie ändern. Während 2006 Tiefenentspannung half, setze ich diesesmal auf hohen Puls, Energie. Abgehen wie ein Formeleinswagen, Konzentration halten. Ab Schritt 10, bei etwa 13 Metern, kommt der Schmerz, ist nicht mehr aufzuhalten. Als würde man auf Rasierklingen laufen, die sich senkrecht in den Fuß schneiden. Jetzt muss ich meine ganze Energie in die Schritte packen, zählen und Zähne zusammen beißen, ja nicht dem Reflex nachgeben und zur Seite springen. Die kühle Erlösung wäre nur wenige Zentimeter entfernt.

Mit Katharina gehe ich noch mal alles durch. Setze ich den rechten Fuß genau auf die Aussenkante, stimmt der Rhytmus, wäre es doch besser, die Fußstellung zu wechseln und den vorderen Fuß mehr zu belasten, doch da sind die Schmerzen eh am größten und die Haut am empfindlichsten. Nach einer Stunde auf den jetzt nur noch 70 Grad warmen Platten habe ich mir Blasen gelaufen. Die müssen heute abend vorsichtig geöffnet werden. Mit technischem Alkohol, den Katharina besorgt hat, werden wir die Haut trocknen. Kaum eine Stelle unter meinen Füßen, die nicht entweder rot von der Hitze oder blau von den Zusammenstößen mit den Plattenkanten ist. Wieviel Arbeit es kosten kann, bis etwas leicht aussieht.

Umgeben von tollen und aussergewöhnlichen Menschen spornen mich die aufgerissenen Augen der Fakire und Kampfkünstler besonders an: “Shit! That’s really hot!!” und ein anerkennendes Kopfnicken. Doch nie käme ich auf die Idee, mit dem Schienenbein Baseballschläger zu zertrümmern oder mir Nägel und Schrauben tief in die Nase zu schlagen. Aber offensichtlich, mit jahrelangem Training, Fachwissen und der richtigen Einstellung – KEIN PROBLEM!

Freitag, 17. April 2009 17:25 | Kommentare (0) | Thema: SAT1, RTL, Guinness & Co. | Autor: Rolf Iven

Guinness Records Italy – Tag 3: Drop off des Herausforderers

Christian, mein Herausforderer, hat das Handtuch geschmissen und ist nach dem Frühstück abgereist. Hat wohl kalte Füße bekommen !-)) 25 Meter lang ist unser Sportgerät, von denen mindestens 20 Meter zu überwinden sind, um einen neuen Rekord aufzustellen. Wenn man davor steht, sehen 25 Meter bei über 100 Grad Celsius endlos lang aus. Tatsächlich reicht die Strecke einmal quer durch das Studio. Einen neuen Herausforderer gibt es derzeit nicht. Wenn man nicht alles selber macht …

Unterdessen sind neue Athleten und Sehenswürdigkeiten angekommen. Hier (s.u.) der größte Mann und der kleinste Mann der Welt bei einer Zigarettenpause:

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größter und kleinster Mann der Welt

größter und kleinster Mann der Welt

Besuch in Mailand
Für alle, die den Mailänder Dom nicht kennen, so sieht er aus:

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Mailänder Dom
Wirklich ein beeindruckendes Bauwerk, auch für einen verwöhnten Regensburger. Viel faszinierender fand ich die Stufe, die man vor einem Geldautomaten gebaut hat, um kleineren Kunden den Zugang zu Bargeldautomaten zu ermöglichen:
Geldautomat in Mailand
Hätte ich gesagt, Italiener sind klein, wäre ich wohl geschimpft worden. Deshalb hab ich es auch nicht gesagt ;-) )

Sehr beeindrucken auch das Castello, eine riesige, sehr gut erhaltene Burg, verry impresive. Etwas nervend sind die überall aufdringlichen Freundschaftsband-Verkäufer. „No pay, its for free!“ heißt es, und, schwupp, hat man so ein Ding am Bein bzw. Arm. Natürlich heißt es dann „Some Money for a cup of coffee!“. Auch wenn man schon eins dran hat, versucht der nächste einem das Zweite zu verkaufen.

Eines der Hauptfortbewegungsmittel sind Roller, in allen Ausführungen und Farben. Hier eine Strassenszene aus der Bankenstrasse, der Via Manzoni in der Nähe des Piazza della Scala.

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Roller in MailandIch kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass schon viele Banker in der Krise auf kleinere Modelle umgestiegen sind.

Mittwoch, 15. April 2009 11:26 | Kommentare (0) | Thema: SAT1, RTL, Guinness & Co. | Autor: Rolf Iven

Guinness Record Italy – 2. Tag: No business like showbusiness

Heute (Dienstag) wurden mit allen Rekordlern die Trailer für die Show aufgenommen, die jeweils zur Vorstellung der Rekordler kurz vor dem Auftritt eingespielt werden. Das geht so: Du bekommst Bescheid, Dich an der Rezeption einzufinden, wo ein Kameramann und ein Assistent auf dich warten. Keiner hat einen Plan oder Konzept, aber alles muss schnell gehen, darf höchstens eine Stunde dauern. Heißt es. Nach 3 Stunden sind die Aufnahmen im Kasten, und du hast wie ein Geistesgestörter vor laufender Kamera mit deinen Füßen gesprochen, bei einer Fußmassage gestöhnt wie in einem P.., äh, Heimatfilm, und natürlich eine Bettszene hinter dich gebracht. Kurz, wir hatten richtig Spaß bei der Sache.

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Bei den Aufnahmen bin ich das erste Mal auf meinen Herausforderer getroffen. Christian ist ebenfalls Feuerläufer und ist auch schon über Glasscherben gelaufen. In Rocky-Manier sollen wir uns in die Augen schauen wie zwei Löwen kurz vor dem Zerfleischen, rrrrh!

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Nach und nach treffen weitere Rekordler ein, hier ein Bild mit Rebecca Ferencz und James Hunter von der „Australia’s Premier Freak Show“ und Brian Jackson, einem „Behavios Health Specialist“ aus Oklahoma, USA.

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Brian wird einen neuen Rekord versuchen: 3 Gummi-Wärmflaschen nacheinander aufblasen und zerplatzten lassen in der kürzesten Zeit. Das heißt, er wird nacheinander 3 Wärmflaschen so lange aufblasen und so zum platzen bringen, so schnell, wie er kann. Bei den Proben hat er uns das mal an ein paar Flaschen gezeigt. Gibt einen wunderschönen fluffigen Knall, wenn die platzen. Wie das mit einer Flasche aussieht, seht Ihr hier:

Rebecca und James haben eine Kiste mit Schwertern dabei. Rebecca wird sich auf den Boden legen, mit einer Melone auf ihren Bauch. James wird die Melone mit einem wirklich unglaublich scharfen Schwert in einem Hieb in zwei Hälften zerschlagen – so viele Melonen wie es eben gerade geht in einer Minute. Wenn er Rebecca auch zerschnippelt, gilt der Rekord nicht.

Am Nachmittag sind wir ins TV-Studio gefahren. Was wir dort wie lange tun sollten, wusste niemand, keiner hatte einen Plan, außer das Navigationsgerät des Fahrers. So ist das im Fernsehen, erst mal anfangen, dann sehen wir schon weiter. Das Bühnenbild stand schon mal, wenigstens etwas. Wenn man das von Außen betrachtet, kann man sich kaum vorstellen, dass hier in 2 Wochen 3 Sendungen mit über 50 Rekorden abgespult werden sollen. Aber es klappt!

Brian hat uns die Zeit mit Luftballons und Spielen vertrieben. Er hat das wirklich ganz toll gemacht. Alle Mädels haben eine Ballonblume oder ein Herz bekommen.

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Abends waren wir fertig, mit der Stell- und Lichtprobe und mit den Nerven. „Hurry up and wait!“: Warten kann wirklich anstrengend sein. Aber morgen haben wir FREIII!! Da werden wir nach Mailand fahren.

Mittwoch, 15. April 2009 11:21 | Kommentare (0) | Thema: SAT1, RTL, Guinness & Co. | Autor: Rolf Iven