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	<title>Rolf Iven Trainings Kreativität, Moderation, Konfliktlösung &#187; gewaltfreie Kommunikation</title>
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	<description>Trainings in Sachen Kreativität, Kommunikation und Konfliktlösung</description>
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		<title>Eine Lösung ist dann fair, wenn&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 10:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; sie von den beteiligten Parteien als fair empfunden wird. Dabei kann man selten davon ausgehen, dass die ersten Vorschläge für eine Lösung bereits beiderseits als fair empfunden werden. Eine andere Sache ist die, mit einem deutlich unangemessenen Angebot in eine Verhandlung zu starten, um die Latte für den Verhandlungspartner, äh, Gegner höher oder niedriger zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; sie von den beteiligten Parteien als fair empfunden wird. Dabei kann man selten davon ausgehen, dass die ersten Vorschläge für eine Lösung bereits beiderseits als fair empfunden werden. Eine andere Sache ist die, mit einem deutlich unangemessenen Angebot in eine Verhandlung zu starten, um die Latte für den Verhandlungspartner, äh, Gegner höher oder niedriger zu legen, je nach dem. Natürlich muss man, wenn man so vorlegt, das nötige Selbstbewusstsein und Standing im Kreuz haben, um die Verhandlung so führen zu können. Natürlich riskiert man, daß der Verhandlungspartner schon alleine wegen der demonstrierten Rücksichtslosigkeit  aus der Verhandlung aussteigt bzw. den Verhandlungsramen deutlich einengt.</p>
<p>Das folgende Video ist eine geniale Verfilmung dessen, was sich gelegentlich besonders &#8220;klevere&#8221; Kunden und Einkäufer leisten:</p>
<p></p>
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		<title>Seminarspiele als Methode und Tool</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 07:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachtrag zum Trainingsabend vom 29.4.09, 19.30h bis 21.30h in Regensburg Am 29. April trafen sich bei Rolf Iven Trainings 14 Interessierte zum Thema &#8220;Seminarspiele als Methode&#8221;. Während der 2-stündigen Abendveranstaltung wurden Seminarspiele zu verschiedenen Themen vorgestellt und von den Teilnehmern durchgespielt. Aus Ingolstadt, München, Weiden und anderen Städten waren die Anwesenden angereist, um ihr Repertoire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachtrag zum Trainingsabend vom 29.4.09, 19.30h bis 21.30h in Regensburg</strong><br />
<img src="http://www.rolf-iven.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/trainingsabend_042009-400x229.jpg" alt="Trainingsabend 042009" title="Trainingsabend 042009" width="400" height="229" class="alignleft size-medium wp-image-949" /></p>
<p>Am 29. April trafen sich bei Rolf Iven Trainings 14 Interessierte zum Thema &#8220;Seminarspiele als Methode&#8221;. Während der 2-stündigen Abendveranstaltung wurden Seminarspiele zu verschiedenen Themen vorgestellt und von den Teilnehmern durchgespielt. Aus Ingolstadt, München, Weiden und anderen Städten waren die Anwesenden angereist, um ihr Repertoire an Tools und Methoden zu erweitern. Spiele zum Kennenlernen (ohne Ball <img src='http://www.rolf-iven.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ), zum Einstieg, Sensibilisierung und auch purer Nonsens standen auf dem Programm.</p>
<p>Hier ein Auszug mit Literaturempfehlungen aus dem Script zum Trainingsabend (PDF): <a href="http://www.rolf-iven.com/pdf/RI_Seminarspiele_29-4-09_Auszug.pdf" rel="width:900,height:750"  target="blank" class="wpmb" id="wpmb1">hier klicken</a></p>
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		<title>Aufgelesen: Buchempfehlung &#8220;Prinzip Menschlichkeit&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren (Joachim Bauer) &#8220;Kern aller Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung zu finden und zu geben.&#8221; Dies ist die wohl wichtigste und zentrale These, die Bauer in seinem Buch aufstellt und aus seiner Sicht eines Neurologen untermauert. Ganz im Gegensatz zu Darwin&#8217;s &#8220;War of nature&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren (Joachim Bauer)</strong>
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://www.rolf-iven.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/prinzipmenschlichkeit.jpg"  class="wpmb" id="wpmb2"><img src="http://www.rolf-iven.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/prinzipmenschlichkeit-150x150.jpg" alt="Prinzip Menschlichkeit Buchtitel" title="Prinzip Menschlichkeit Buchtitel" width="96" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-927" /></a> &#8220;Kern aller Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung zu finden und zu geben.&#8221; Dies ist die wohl wichtigste und zentrale These, die Bauer in seinem Buch aufstellt und aus seiner Sicht eines Neurologen untermauert. Ganz im Gegensatz zu Darwin&#8217;s &#8220;War of nature&#8221; stellt Bauer mit fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen dar, warum wir Menschen von Natur aus zunächst kooperieren. Mißlingt Beziehung, sind die auftretenden Aggressionen zunächst auf das Wiederherstellen von Beziehung gerichtet. Bleibt jedoch längerfristig eine gesunde Beziehung aus, kann es zu einem Kollaps aller neurologischer Motivationssysteme kommen, der sich bis in unsere Gene hinein niederschlagen kann.</p>
<p>Liegt hier ein Schlüssel zu dem erst kürzlich veröffentlichten Umstand, nach dem in Deutschland 70% aller Arbeitnehmer sich &#8220;Dienst nach Vorschrift&#8221; machen (<a href="http://www.rolf-iven.com/blog/index.php?s=Mitarbeiter">Blog-Artikel: hier klicken</a>)?</p>
<p>Oder anders gefragt: Könnten wir uns viele Diskussionen um Mitarbeiterführung und -motivation sparen, wenn wir die Grundsätze, die sich aus Bauers Thesen ableiten, ernst nehmen würden? &#8220;Der Mensch wirkt gleich wie verwandelt, wird er erst als Mensch behandelt!&#8221; (Wilhem Busch)</p>
<p>Auf diesen Thesen baut unser <a href="http://www.rolf-iven.com/kreativerkommunikationsstil.html">Training &#8220;Kreative Kommunikation&#8221; (Link: hier klicken)</a> auf.</p>
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		<title>Aufgelesen: Buchempfehlungen &#8220;Männerseelen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 09:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Männerseelen: Ein psychologischer Reiseführer (Björn Süfke) Haben Sie schon Bücher gelesen wie &#8220;Frauen von der Venus, Männer vom Mars&#8221; oder andere Schuldzuweisungsliteratur? Haben Sie auch fleißig Beziehungskonten eingeführt und Punkte gezählt, auf das die Schmetterlinge im Bauch wieder zu flattern beginnen? Vergessen Sie&#8217;s. Wenn Sie im Kern verstehen wollen, warum Männer mitunter so introvertiert sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Männerseelen: Ein psychologischer Reiseführer (Björn Süfke)</strong></p>
<div class="MultiBoxHelp" id="MultiBoxHelp"><a href="http://www.rutschmann.biz" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" target="_blank"><img src="http://www.rolf-iven.com/wp-content/plugins/wordpress-multibox-plugin/images/help.png" alt="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5" title="powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5"></a></div>
<p><a href="http://www.rolf-iven.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/maennerseelen.jpg"  class="wpmb" id="wpmb4"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-808" title="Buchempfehlung: Männerseelen" src="http://www.rolf-iven.com/blog/wp-content/uploads/2009/04/maennerseelen-139x150.jpg" alt="Buchempfehlung: Männerseelen" width="139" height="150" /></a>Haben Sie schon Bücher gelesen wie &#8220;Frauen von der Venus, Männer vom Mars&#8221; oder andere Schuldzuweisungsliteratur? Haben Sie auch fleißig Beziehungskonten eingeführt und Punkte gezählt, auf das die Schmetterlinge im Bauch wieder zu flattern beginnen? Vergessen Sie&#8217;s. Wenn Sie im Kern verstehen wollen, warum Männer mitunter so introvertiert sind, und wissen wollen, wie Frau sich helfen kann, hier erfahren Sie es.</p>
<p>&#8220;Aber das habe ich Dir doch schon vor 15 Jahren gesagt &#8211; muss ich mich denn immer wiedeholen?!&#8221; So lautete die Antwort eines Mannes hier in einer Beratungsstunde auf die Frage seiner Frau, ob er sie denn überhaupt lieben würde.</p>
<p>Manche Männer haben es wirklich in sich und lassen es da auch. Kein Wort zuviel, schnell weg, wenn es zu nah wird. Natürlich, es gibt auch Frauen, die das können, abe hier geht es um Männer. So manche Frau ist am Partner schon verzweifelt angesichts seiner Fluchtstrategien: Endlose Vorträge oder gar kein Wort, Verschwinden im Keller, hinter dem Computer, unter dem Auto. Nix Gespräch, Kommunikation, gelebte Beziehung, Nähe und Wärme, uuaahhh&#8230; schnell weg. Daher das landläufige Vorurteil, Männer wären gefühllose Monster. Weit gefehlt: Die meisten Männer reagieren sehr sensibel, wenn es um Annäherung und Zuwendung durch die Liebste geht, und merken sofort, wenn es zu warm wird.</p>
<p>Sein Wille zur Nähe ist auf dem langen Marsch der Umwegidentifikation auf der Strecke geblieben. Fehlt während des Erwachsenwerdens ein akzeptables, männliches Vorbild, muss der junge Mann über Bande spielen. Dann ist eben alles männlich, was nicht weiblich ist. Nähe und Wertschätzung von der Mutter: unmännlich, Distanz und Machotum also: männlich. Ebenso Komunikation und der Ausdruck von Gefühlen. Im Ergebnis lädt er große Teile seines Gefühlslebens, welches zweifellos vorhanden ist, auf Objekten ab, z.B. Fernsehen, langen Fachvorträgen, Werkzeugsammlungen oder dem Gartenteich. Externalisierung nennt der Fachmann das.</p>
<p>Diesem Buch merkt man die praktische Erfahrung des Autors in jedem Satz an. Jenseits von Schuldzuweisung und psychologischen Taschenspielertricks geht es ans Eingemachte, authentisch und fundiert. Ein für Männerseelen sicher entlastendes Buch, für Frauen eine Ermutigung, ihren Partner neu zu beobachten und zu verstehen.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong><br />
Dieses Werbevideo ist wirklich zu schön&#8230; <iframe title="YouTube video player" width="400" height="255" src="http://www.youtube.com/embed/pWEjJfjNu44" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Schlagfertigkeit? Konfliktfähigkeit!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 22:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schlagfertigkeit ist sicher ein guter Helfer in mancher Konfrontation. Schlagfertigkeit kann helfen, bewegungsfähig zu bleiben und einen Angriff oder eine Überrumpelung zu kontern. Steht man allerdings einem &#8220;Naturtalent&#8221; gegenüber und ist in Sachen Schlagfertigkeit nicht ausreichend trainiert, ist nach der 2., spätestens nach der 3. Angriffswelle Schluss: &#8220;Neuen Spruch gelernt, was?!&#8221; Darüber hinaus besteht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlagfertigkeit ist sicher ein guter Helfer in mancher Konfrontation. Schlagfertigkeit kann helfen, bewegungsfähig zu bleiben und einen Angriff oder eine Überrumpelung zu kontern.</p>
<p>Steht man allerdings einem &#8220;Naturtalent&#8221; gegenüber und ist in Sachen Schlagfertigkeit nicht ausreichend trainiert, ist nach der 2., spätestens nach der 3. Angriffswelle Schluss: &#8220;Neuen Spruch gelernt, was?!&#8221;</p>
<p>Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass das Gespräch vollends entgleist und nur noch pure Durchsetzungsfähigkeit demonstriert wird. Ist man erst in der Gegenangriffs-Falle gelandet, ist das Gespräch beendet. Was kann man tun, um das zu verhindern, vor allem, wenn man in Sachen Schlagfertigkeit nicht richtig sicher ist?</p>
<p>Zunächst kann man sich vergegenwärtigen, dass es gar nicht notwendig ist, schnell und verbal zu antworten. Schlagfertigkeit bedeutet nicht, dass ein Geschwindigkeitsrekord im nass antworten aufgestellt werden muss. Im Gegenteil, je mehr Zeit Sie sich nehmen, um so eher entgehen Sie Ihren Reflexen (Brav-antworten, Gegenangriff- oder Rechtfertigungs-Reflex) und zeigen darüber hinaus auch noch Selbstsicherheit. Wenn verbale Äußerungen nicht Ihr Stil sind, dann können Sie auch mit körpersprachlichen Signalen antworten. Ein Blick, Augenzwinkern, Handbewegungen, sich erst mal die Nase kratzen oder putzen, auch gar keine Reaktion kann helfen, wenn dies bewusst gewählt wird und nicht aus Verlegenheit erfolgt.</p>
<p>Zum anderen ist es in der Regel nicht notwendig, besonders humoristische Spitzenleistungen zu erbringen. Legen Sie sich eine &#8220;Patentlösung&#8221; für solche Situationen zurecht (Sie werden spüren, wann der Moment gekommen ist). Sie können z. B. erst etwas inne halten, die Nase rümpfen und fragen: &#8220;Könnten Sie das noch mal wiederholen?&#8221;</p>
<p>Fragen sind grundsätzlich sehr gute und starke Mittel, um forsche Gesprächspartner zu erden. Die einfache Frage &#8220;Wie meinen Sie das genau?&#8221; wirkt Wunder und besonders gut bei augenscheinlich klaren Statements. Ein Beispiel:<br />
&#8220;Sie haben ja gar keine Ahnung!&#8221;<br />
&#8220;Wie meinen Sie das genau?&#8221;<br />
&#8220;Ja wie ich es sage: Sie haben keine Ahnung!&#8221;<br />
&#8220;Ich hab Sie schon gehört, aber &#8211; wie meinen Sie das genau?&#8221;</p>
<p>Ihr Gegenüber wird nun entweder den Angriff verstärken, z.B. so:<br />
&#8220;Sie haben keine Ahnung und sind auch schwer von Begriff, was?&#8221;<br />
Das wäre allerdings eine Eskalation, mit der er seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzt. In diesem Fall ist die Frage angebracht, ob die Unterhaltung noch sinnvoll ist, denn es ist möglicherweise ganz gleich, was Sie antworten. Hier will Ihnen möglicherweise jemand ans Leder.</p>
<p>Oder Ihr Gegenüber wird konkreter:<br />
&#8220;Ihre Schlussfolgerungen sind völlig abwegig, daran merkt man, dass Sie keine Ahnung haben.&#8221;<br />
Jetzt haben Sie Verhandlungs- und Interpretationsmasse, denn über Schlussfolgerungen kann man immer unterschiedlicher Meinung sein.</p>
<p>Tipp: Benutzen Sie diese Frage zunächst in weniger kritischen Situationen, um sattelfest zu werden. Warten Sie gelassen die Antwort ab, und profitieren Sie von einer alten Weisheit: Wie man Menschen in Widersprüche verwickelt? Einfach ausreden lassen!</p>
<p>Empfohlener Download: <a href="http://www.rolf-iven.com/pdf/Mittelbayerische18-10-08.pdf" rel="width:900,height:750"  class="wpmb" id="wpmb1">&#8220;Mittelbayerische Zeitung&#8221; über den Trainingsabend &#8220;Angriffe Kreativ kontern&#8221; vom 18.10.2008</a></p>
<p><a href="http://www.rolf-iven.com/trainings.html">Mehr davon finden Sie in unseren Trainings (Link: hier klicken)</a></p>
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		<title>Pofalla &amp; Niebel im Streit</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 21:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gehört natürlich hier rein: Pofalla und Niebel zanken sich auf DGB-Tagung. Nicht zur Nachahmung empfohlen.<br />
</p>
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		<title>&#8220;Dienst nach Vorschrift&#8221; Teil 2</title>
		<link>http://www.rolf-iven.com/neuer-artikel/176</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 08:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher hat anbrüllen gereicht. Heute muss man auch noch motivieren&#8230; iihhh&#8230; Schlechtes Management und schlechte Kommunikation, also insgesamt schlechte Führung, sind die Hauptgründe in Deutschland für die eher defizitäre Arbeitsmoral der Mitarbeiter. Manche Führungskraft ist sich im eignen Arbeitsalltag gar nicht bewusst, welches Verhalten damit genau gemeint ist. Hier ein paar Negativ-Beispiele aus Fällen meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Früher hat anbrüllen gereicht. Heute muss man auch noch motivieren&#8230; iihhh&#8230;</strong><br />
<img class="alignnone size-medium wp-image-225" title="troete" src="http://www.rolf-iven.com/blog/wp-content/uploads/2009/01/troete.jpg" alt="" width="400" height="247" /><br />
Schlechtes Management und schlechte Kommunikation, also insgesamt schlechte Führung, sind die Hauptgründe in Deutschland für die eher defizitäre Arbeitsmoral der Mitarbeiter. Manche Führungskraft ist sich im eignen Arbeitsalltag gar nicht bewusst, welches Verhalten damit genau gemeint ist. Hier ein paar Negativ-Beispiele aus Fällen meiner Beratungstätigkeit als Konfliktcoach oder Kommunikationstrainer:</p>
<p>1. Mythos Motivation<br />
Auf einer Mitarbeiterschulung, in der Vertriebsmitarbeiter ein neues Produkt vorgestellt bekommen, soll ich über emphatische Kommunikation und den Aufbau zwischenmenschlicher Beziehung referieren. Der Vertriebsleiter: &#8220;So. Das war mein Vortrag. Jetzt kommt Herr Iven mit seinem Motivationspart.&#8221; Mit einem Augenzwinkern zu mir, vor den Mitarbeitern: &#8220;Na dann motivieren Sie die mal schön!&#8221;</p>
<p>2. Effizienzdränglerei<br />
Der Gründer/Geschäftsführer eines Unternehmens mit ca. 30 Mitarbeitern, welches im Einzelhandel aktiv ist, verfügt folgenden Erlass: &#8220;Frau XY (zuständig für den Wareneingang und Warenauszeichnung) ist nicht mehr anzusprechen oder in Gespräche zu verwickeln, da sie bei Ihrer Arbeit zu viele Fehler macht. Wer Fragen zum Lager oder Ware hat, kommt zu mir.&#8221; (Frau XY weiss bis dahin gar nichts von ihren &#8220;Fehlern&#8221;).<br />
Derselbe zu einer Mitarbeiterin, die in der telefonischen Kundenberatung (!) tätig ist: &#8220;Sie sprechen zu lange mit den Kunden. Wenn die quatschen, legen Sie zukünftig einfach auf. Wir haben da keine Zeit für.&#8221;<br />
Später zu mir: &#8220;Sie haben doch im Marketing gearbeitet &#8211; fällt Ihnen nicht was ein, wie wir den Umsatz steigern können?&#8221;</p>
<p>3. Kopf in den Sand: Flucht statt Entwicklung einer Streitkultur<br />
Ein Abteilungsleiter, der unter sich 2 Gruppenleiter mit wieder jeweils ca. 20 Mitarbeitern hat: &#8220;Wissen Sie, Herr Iven, das kann schon sein, dass die Mitarbeiterin Frau XY gemobbt wird. Ich kenne auch die Führungsdefizite von Herrn XYZ und kann mir das gut vorstellen. Aber wenn ich mich mit dem anlege, vebündet der sich mit Herrn ZYX (dem anderen Abteilungsleiter), und dann habe ich hier Hundstage. Also lasse ich das lieber.&#8221;</p>
<p>4. Wissen ist Macht &#8211; nix wissen macht auch nix&#8230;<br />
Beim Vorstellungsgespräch, der Vorgesetzte hält seit gut 40 Minuten einen Monolog über das Unternehmen und die Produkte, nachdem er dem Bewerber bereits das Unternehmen gezeigt hat. Schließlich schiebt er den Arbeitsvertrag zur Unterschrift über den Tisch. Als jetzt der Bewerber ansetzt, etwas von sich und seinen Ideen zu erzählen, wird er vom Vorgesetzten gestoppt: &#8220;Sparen Sie sich das &#8211; ich werde ja schon sehen, wie Sie hier rein passen und ob Sie richtig arbeiten können&#8230;&#8221;</p>
<p>Buchtipp: Mythos Motivation &#8211; Wege aus einer Sackgasse von Reinhard K. Sprenger, Campus-Verlag</p>
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		<title>Aktuell und ohne Kommentar:</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rolf Iven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Vollständige Kopie des Briefes liegt hier vor, der benannte Pfarrer ist Osteuropäer und spricht Deutsch mit Akzent.) Was meinen Sie?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Vollständige Kopie des Briefes liegt hier vor, der benannte Pfarrer ist Osteuropäer und spricht Deutsch mit Akzent.)</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.rolf-iven.com/picts/blog/Brief.jpg" alt="" width="400" height="468" /></p>
<p>Was meinen Sie?</p>
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