Rolf Iven trainiert Kreativität, Kommunikation und Konfliktlösung
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Der Beckenrandschwimmer: Prototyp statt Stereotyp
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BeckenrandschwimmerBackofen-Vorheizer, Sauna-Unten-Sitzer, Landungs-Klatscher, Semmelbrösel-Sortierer: Synonyme für Prototypen?

In Konfliktsituationen kann es zur Wahrung der eigenen Integrität und Gelassenheit von Nutzen sein, den Konfliktpartner als Prototypen statt als Stereotypen zu sehen. Schließlich sind nicht alle Menschen immer schlecht!

Anhand von für uns hervorstechenden Merkmalen bekommt unser Gegenüber einen Spitznamen verpasst: Effizienzdrängler, An-alle-Denker, Bremse-Treter etc. Auch persönliche Merkmale können aufs Korn genommen werden: Langhaar, Schreibtischwühler, Hektik-Fan, Alles-Hinterfrager, Doppeltkontrollierer, das wandelnde schlechte Gewissen…
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Montag, 24. August 2009 16:10 | Kommentare (1) | Thema: Aus den Trainings, Aus der Praxis, böse, ganz ganz böse, Kreative Konfliktgespräche, Kreativer Umgang mit schwierigen Menschen | Autor: Rolf Iven

Die Zehn-Finger-Skala der schwierigen Menschen

Der Titel “Kreativer Umgang mit schwierigen Menschen” ist sicher erklärungsbedürftig: was genau sind schwierige Menschen? Jeder von uns kann zum schwierigen Menschen werden, wenn er nur lange genug falsch genug behandelt wird. Andererseits tun sich ausgemachte Spezialisten schon endlos schwer, verschiedene Persönlichkeitsstörungen diagnostisch zu unterscheiden.

Abgesehen davon gibt es in unserer Bevölkerung ca. 2% Psychopaten, festverdrahtete Bekloppte, die so auf die Welt gekommen sind, so waren und immer so bleiben werden. Und sie leben mitten unter uns: Pädophile in Kindertagesstätten, Zwanghafte in Verwaltungen und dissozial Gestörte in der Politik und dem Top-Management. In einem Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern sind also im Schnitt schon 20 Psychopaten beschäftigt, ohne dass dies – als Krankheitsbild – auffallen muss bzw. vom Fachmann auf den ersten Blick erkannt werden könnte.

Für einen Durchschnittsbürger ist es also recht schwierig, hier zu einem klaren Bild zu kommen. Wohl aber ist er dem Schalten und Walten schwieriger Menschen ausgeliefert und muss mit ihnen klar kommen, wobei Flucht eine ernst zu nehmende Lösung wäre, jedoch nicht immer umsetzbar ist. Das Erkennen, mit wem man es gerade zu tun hat, ist jedoch wichtig für die Entscheidung, wie man sich selbst verhält: Könnte ein offenes Wort die Situation klären? Könnte man mit einer angemessenen Konfrontation zu einem Dialog zurück finden oder sind Selbstschutz und Abgrenzung und begrenzte Kooperationsangebote oder gar Rückzug angezeigt?

Wenn wir mit Sanftheit und betont bindungs- und kooperationsorientiert einem bornierten Menschen begegnen, haben wir in der Regel schon verloren, bevor es richtig los geht. Das Gleiche gilt meines Erachtens auch z.B. für dissozial gestörte Persönlichkeiten.

So suchen wir viel zu lange die Kooperation in Fällen, wo sie nicht zu finden sein wird, und schmeißen die Flinte ins Korn in Fällen, wo mit einem etwas erweiterten Verhaltensrepertoir eine möglicherweise gestörte Kommunikation sich wieder richten lässt.

Die Übergänge vom moralischen, sozialen Menschen über die verschiedenene Abstufungen der schwierigen Menschen bis hin zum Psychopaten sind fließend. Ein Wechsel des soziales Umfeldes kann zum Beispiel sehr schnell zu einer Veränderung im Verhalten von Menschen führen.

Ich nähere mich dem mit einer Zehn-Finger-Skala an:
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Mittwoch, 8. Juli 2009 14:19 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Aus der Praxis, böse, ganz ganz böse, Kreativer Umgang mit schwierigen Menschen | Autor: Rolf Iven

Nein! sagen: Skript vom Trainingsabend als PDF

Hier finden Sie das Skript vom Trainingsabend zum Thema “Nein! sagen” als PDF-Download: hier klicken!

Dienstag, 5. Mai 2009 9:22 | Kommentare (0) | Thema: Aus der Praxis, Medien, PDF Downloads | Autor: Rolf Iven

Seminarspiele als Methode und Tool

Nachtrag zum Trainingsabend vom 29.4.09, 19.30h bis 21.30h in Regensburg
Trainingsabend 042009

Am 29. April trafen sich bei Rolf Iven Trainings 14 Interessierte zum Thema “Seminarspiele als Methode”. Während der 2-stündigen Abendveranstaltung wurden Seminarspiele zu verschiedenen Themen vorgestellt und von den Teilnehmern durchgespielt. Aus Ingolstadt, München, Weiden und anderen Städten waren die Anwesenden angereist, um ihr Repertoire an Tools und Methoden zu erweitern. Spiele zum Kennenlernen (ohne Ball :-) ), zum Einstieg, Sensibilisierung und auch purer Nonsens standen auf dem Programm.

Hier ein Auszug mit Literaturempfehlungen aus dem Script zum Trainingsabend (PDF): hier klicken

Samstag, 2. Mai 2009 8:35 | Kommentare (1) | Thema: Aus den Trainings, Aus der Praxis, in eigener Sache, Kreative Kommunikation, Kreativität, Medien, PDF Downloads | Autor: Rolf Iven

Aufgelesen: Buchempfehlungen “Männerseelen”

Männerseelen: Ein psychologischer Reiseführer (Björn Süfke)

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Buchempfehlung: MännerseelenHaben Sie schon Bücher gelesen wie “Frauen von der Venus, Männer vom Mars” oder andere Schuldzuweisungsliteratur? Haben Sie auch fleißig Beziehungskonten eingeführt und Punkte gezählt, auf das die Schmetterlinge im Bauch wieder zu flattern beginnen? Vergessen Sie’s. Wenn Sie im Kern verstehen wollen, warum Männer mitunter so introvertiert sind, und wissen wollen, wie Frau sich helfen kann, hier erfahren Sie es.

“Aber das habe ich Dir doch schon vor 15 Jahren gesagt – muss ich mich denn immer wiedeholen?!” So lautete die Antwort eines Mannes hier in einer Beratungsstunde auf die Frage seiner Frau, ob er sie denn überhaupt lieben würde.

Manche Männer haben es wirklich in sich und lassen es da auch. Kein Wort zuviel, schnell weg, wenn es zu nah wird. Natürlich, es gibt auch Frauen, die das können, abe hier geht es um Männer. So manche Frau ist am Partner schon verzweifelt angesichts seiner Fluchtstrategien: Endlose Vorträge oder gar kein Wort, Verschwinden im Keller, hinter dem Computer, unter dem Auto. Nix Gespräch, Kommunikation, gelebte Beziehung, Nähe und Wärme, uuaahhh… schnell weg. Daher das landläufige Vorurteil, Männer wären gefühllose Monster. Weit gefehlt: Die meisten Männer reagieren sehr sensibel, wenn es um Annäherung und Zuwendung durch die Liebste geht, und merken sofort, wenn es zu warm wird.

Sein Wille zur Nähe ist auf dem langen Marsch der Umwegidentifikation auf der Strecke geblieben. Fehlt während des Erwachsenwerdens ein akzeptables, männliches Vorbild, muss der junge Mann über Bande spielen. Dann ist eben alles männlich, was nicht weiblich ist. Nähe und Wertschätzung von der Mutter: unmännlich, Distanz und Machotum also: männlich. Ebenso Komunikation und der Ausdruck von Gefühlen. Im Ergebnis lädt er große Teile seines Gefühlslebens, welches zweifellos vorhanden ist, auf Objekten ab, z.B. Fernsehen, langen Fachvorträgen, Werkzeugsammlungen oder dem Gartenteich. Externalisierung nennt der Fachmann das.

Diesem Buch merkt man die praktische Erfahrung des Autors in jedem Satz an. Jenseits von Schuldzuweisung und psychologischen Taschenspielertricks geht es ans Eingemachte, authentisch und fundiert. Ein für Männerseelen sicher entlastendes Buch, für Frauen eine Ermutigung, ihren Partner neu zu beobachten und zu verstehen.

Nachtrag
Dieses Werbevideo ist wirklich zu schön…

Samstag, 25. April 2009 10:12 | Kommentare (0) | Thema: Empfehlungen & Bücher & Links, Medien | Autor: Rolf Iven

Aufgelesen: Buchempfehlung “Generation Doof”

Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich? Anne Weiss (Autor), Stefan Bonner (Autor)

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Buchempfehlung: Wie blöd sind wir?Eines vorweg: dieses Buch ist keine Aneinaderreihung wilder Blüten aus der bildungsfernen Unterschicht. Es geht um weit mehr, um geplatze Träume, unsere Anpassung an realitätsferne Erwartungen an das Leben, und unser Arrangement mit unser eigenen Mittelmäßigkeit.

Gut, es liest sich schon nett, wenn der Bundestag für einen Feiertag gehalten, und der Norpol zum souveränen Staat erhoben wird. Hinweis: Hier wurden Studenten zitiert, und nicht Hauptschüler. Das ersparen uns die Autoren, es tut so schon genug weh. Gehen wir die Sache anders an: Hat man Ihnen auch versprochen, dass aus Ihnen richtig was werden würde, wenn Sie bei Tisch still sitzen und den Mund halten etc.?

Und? Haben Sie im Beruf diese Strategie beibehalten? Haben Sie sich gewundert, warum diejnigen, die den Mund nicht halten und zappelnd auf sich aufmerksam machen, schneller mehr verdienen, ohne tatsächlich auch mehr zu leisten? Wenn Sie genau wissen wollen, wie das geht, in diesem Buch finden Sie die Anleitung. “Schein-Alpha-Tierchen” werden sie genannt, jene, die mit wichtiger Mine den größten Unfug verbreiten. Aber bevor Sie nun meinen, etwas zu wissen und milde lächelnd den Kopf nicken: Sind Sie selber wirklich besser?

Schonungsloser Blick in den Spiegel ist angesagt – ein Teil in uns weiß es sowieso schon…

Freitag, 24. April 2009 10:08 | Kommentare (0) | Thema: Empfehlungen & Bücher & Links, Medien | Autor: Rolf Iven

Schlagfertigkeit? Konfliktfähigkeit!

Schlagfertigkeit ist sicher ein guter Helfer in mancher Konfrontation. Schlagfertigkeit kann helfen, bewegungsfähig zu bleiben und einen Angriff oder eine Überrumpelung zu kontern.

Steht man allerdings einem “Naturtalent” gegenüber und ist in Sachen Schlagfertigkeit nicht ausreichend trainiert, ist nach der 2., spätestens nach der 3. Angriffswelle Schluss: “Neuen Spruch gelernt, was?!”

Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass das Gespräch vollends entgleist und nur noch pure Durchsetzungsfähigkeit demonstriert wird. Ist man erst in der Gegenangriffs-Falle gelandet, ist das Gespräch beendet. Was kann man tun, um das zu verhindern, vor allem, wenn man in Sachen Schlagfertigkeit nicht richtig sicher ist?

Zunächst kann man sich vergegenwärtigen, dass es gar nicht notwendig ist, schnell und verbal zu antworten. Schlagfertigkeit bedeutet nicht, dass ein Geschwindigkeitsrekord im nass antworten aufgestellt werden muss. Im Gegenteil, je mehr Zeit Sie sich nehmen, um so eher entgehen Sie Ihren Reflexen (Brav-antworten, Gegenangriff- oder Rechtfertigungs-Reflex) und zeigen darüber hinaus auch noch Selbstsicherheit. Wenn verbale Äußerungen nicht Ihr Stil sind, dann können Sie auch mit körpersprachlichen Signalen antworten. Ein Blick, Augenzwinkern, Handbewegungen, sich erst mal die Nase kratzen oder putzen, auch gar keine Reaktion kann helfen, wenn dies bewusst gewählt wird und nicht aus Verlegenheit erfolgt.

Zum anderen ist es in der Regel nicht notwendig, besonders humoristische Spitzenleistungen zu erbringen. Legen Sie sich eine “Patentlösung” für solche Situationen zurecht (Sie werden spüren, wann der Moment gekommen ist). Sie können z. B. erst etwas inne halten, die Nase rümpfen und fragen: “Könnten Sie das noch mal wiederholen?”

Fragen sind grundsätzlich sehr gute und starke Mittel, um forsche Gesprächspartner zu erden. Die einfache Frage “Wie meinen Sie das genau?” wirkt Wunder und besonders gut bei augenscheinlich klaren Statements. Ein Beispiel:
“Sie haben ja gar keine Ahnung!”
“Wie meinen Sie das genau?”
“Ja wie ich es sage: Sie haben keine Ahnung!”
“Ich hab Sie schon gehört, aber – wie meinen Sie das genau?”

Ihr Gegenüber wird nun entweder den Angriff verstärken, z.B. so:
“Sie haben keine Ahnung und sind auch schwer von Begriff, was?”
Das wäre allerdings eine Eskalation, mit der er seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzt. In diesem Fall ist die Frage angebracht, ob die Unterhaltung noch sinnvoll ist, denn es ist möglicherweise ganz gleich, was Sie antworten. Hier will Ihnen möglicherweise jemand ans Leder.

Oder Ihr Gegenüber wird konkreter:
“Ihre Schlussfolgerungen sind völlig abwegig, daran merkt man, dass Sie keine Ahnung haben.”
Jetzt haben Sie Verhandlungs- und Interpretationsmasse, denn über Schlussfolgerungen kann man immer unterschiedlicher Meinung sein.

Tipp: Benutzen Sie diese Frage zunächst in weniger kritischen Situationen, um sattelfest zu werden. Warten Sie gelassen die Antwort ab, und profitieren Sie von einer alten Weisheit: Wie man Menschen in Widersprüche verwickelt? Einfach ausreden lassen!

Empfohlener Download: “Mittelbayerische Zeitung” über den Trainingsabend “Angriffe Kreativ kontern” vom 18.10.2008

Mehr davon finden Sie in unseren Trainings (Link: hier klicken)

Dienstag, 31. März 2009 23:58 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Kreative Kommunikation, Kreative Konfliktgespräche, Kreativer Umgang mit schwierigen Menschen | Autor: Rolf Iven

Pofalla & Niebel im Streit

Das gehört natürlich hier rein: Pofalla und Niebel zanken sich auf DGB-Tagung. Nicht zur Nachahmung empfohlen.

Dienstag, 31. März 2009 22:31 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Aus der Praxis, Bilder Videos mp3, Fallbeispiele, Kreative Kommunikation, Kreative Konfliktgespräche, Lustiges & Kurioses & Stories, Medien | Autor: Rolf Iven

Kreativer Umgang mit schwierigen Menschen: Heulsusen stoppen

Heulsuse

Es kann richtig gut tun, sich mal auszuheulen, den Gedanken und Gefühlen ungefiltert freien Lauf zu lassen, los zu lassen. Ich wünsche jedem Leser einen Menschen, der dann zuhört.

Andererseits gibt es Menschen, die sich mit ihrem offensichtlich ach so trüben Schicksal interessant machen möchten, die kein Ende finden. Schließlich endet es im “Ja, aber..”-Spiel. Will heißen: wir unterbreiten einen Vorschlag, eine Idee nach der anderen, und unser Gegenüber hat immer einen Grund parat, warum genau das nicht geht, bereits schon erfolglos versucht wurde etc. und überhaupt. Heulsusen also, klasse Schauspieler obendrein.

Machmal bin ich mir auch nicht sicher, wen ich da vor mir habe, denn es gibt ja auch die Möglichkeit, dass sich jemand in epischer Breite über seine Kollegen eschoffiert, es eigentlich aber um etwas ganz anderes geht, z.B. das gestörte Verhältnis zum Lebensgefährten/tin oder ähnliches. Ein Stellvertreterkrieg also.

Es gibt eine einfache Frage, mit der Sie die Spreu vom Weizen trennen können: “Was ist das Schlimmste daran?”

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Dienstag, 10. März 2009 11:10 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Aus der Praxis, böse, ganz ganz böse, Fallbeispiele, Kreativer Umgang mit schwierigen Menschen | Autor: Rolf Iven

Kreativer Umgang mit schwierigen Menschen: “Hintertreppentechnik”

Während eines Gespräches oder einer Präsentation sticht ein Teilnehmer dadurch hervor, dass er an seinem störenden Verhalten festhält. Z.B. ein Angreifer, der es darauf abgesehen hat, Ihnen “die Show zu vermasseln” oder Ähnliches. Sofern Sie einen Angreifer nicht mit der Methode “Nebeln” zur Kooperation bringen, nutzen Sie die Hintertreppe und erlauben Sie demjenigen genau das, was er eh nicht lassen kann oder lassen wird.

Bespiel
Ein Gesprächspartner greift permanent an: “Das können Sie so nicht sagen. Da fehlen Ihnen sicher tiefere Einblicke in das Tagesgeschehen.”
Mögliche Antwort: “Das finde ich gut, dass Sie genau darauf achten, ob meine Vorschläge auch umsetzbar sind. Weiter so! Ich dachte schon, ich müsste das wieder selber machen!” Und weiter im Text, ohne weiter auf das Gesagte einzugehen.

Andere Möglichkeit: “Das finde ich gut, dass Sie sich als Kritiker zur Verfügung stellen. Jetzt fehlt uns nur noch ein Visionär, ein Praktiker und ein Controller. Wer möchte das machen?” In diesem Fall haben Sie die Rollen zugewiesen, sich selbst die Führungsrolle.

Mehr davon finden Sie in unseren Trainings (Link: hier klicken)

Montag, 9. März 2009 14:47 | Kommentare (1) | Thema: Aus den Trainings, Kreative Konfliktgespräche, Kreativer Umgang mit schwierigen Menschen | Autor: Rolf Iven