Kreative Filmidee
Gefunden auf Vimeo
Mittwoch, 6. Mai 2009 12:54 | Kommentare (0) | Thema: Bilder Videos mp3, Medien | Autor: Rolf Iven

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Mittwoch, 6. Mai 2009 12:54 | Kommentare (0) | Thema: Bilder Videos mp3, Medien | Autor: Rolf Iven
Nachtrag zum Trainingsabend vom 29.4.09, 19.30h bis 21.30h in Regensburg

Am 29. April trafen sich bei Rolf Iven Trainings 14 Interessierte zum Thema “Seminarspiele als Methode”. Während der 2-stündigen Abendveranstaltung wurden Seminarspiele zu verschiedenen Themen vorgestellt und von den Teilnehmern durchgespielt. Aus Ingolstadt, München, Weiden und anderen Städten waren die Anwesenden angereist, um ihr Repertoire an Tools und Methoden zu erweitern. Spiele zum Kennenlernen (ohne Ball
), zum Einstieg, Sensibilisierung und auch purer Nonsens standen auf dem Programm.
Hier ein Auszug mit Literaturempfehlungen aus dem Script zum Trainingsabend (PDF): hier klicken
Samstag, 2. Mai 2009 8:35 | Kommentare (1) | Thema: Aus den Trainings, Aus der Praxis, in eigener Sache, Kreative Kommunikation, Kreativität, Medien, PDF Downloads | Autor: Rolf Iven
Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren (Joachim Bauer)
“Kern aller Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung zu finden und zu geben.” Dies ist die wohl wichtigste und zentrale These, die Bauer in seinem Buch aufstellt und aus seiner Sicht eines Neurologen untermauert. Ganz im Gegensatz zu Darwin’s “War of nature” stellt Bauer mit fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen dar, warum wir Menschen von Natur aus zunächst kooperieren. Mißlingt Beziehung, sind die auftretenden Aggressionen zunächst auf das Wiederherstellen von Beziehung gerichtet. Bleibt jedoch längerfristig eine gesunde Beziehung aus, kann es zu einem Kollaps aller neurologischer Motivationssysteme kommen, der sich bis in unsere Gene hinein niederschlagen kann.
Liegt hier ein Schlüssel zu dem erst kürzlich veröffentlichten Umstand, nach dem in Deutschland 70% aller Arbeitnehmer sich “Dienst nach Vorschrift” machen (Blog-Artikel: hier klicken)?
Oder anders gefragt: Könnten wir uns viele Diskussionen um Mitarbeiterführung und -motivation sparen, wenn wir die Grundsätze, die sich aus Bauers Thesen ableiten, ernst nehmen würden? “Der Mensch wirkt gleich wie verwandelt, wird er erst als Mensch behandelt!” (Wilhem Busch)
Auf diesen Thesen baut unser Training “Kreative Kommunikation” (Link: hier klicken) auf.
Donnerstag, 30. April 2009 11:49 | Kommentare (1) | Thema: Aus den Trainings, Empfehlungen & Bücher & Links, Kreative Kommunikation, Medien | Autor: Rolf Iven
Es werden drei Gruppen gebildet: die Träumer, die Realisten und die Kritiker. Unabhängig von einander bearbeiten sie das Thema. In einer anschließenden Moderation (Moderator vorher bestimmen) wird ein Konsens zwischen den Parteien gefunden.
Eine andere Möglichkeit der Anwendung ist es, in einer 2er Gruppe den Träumer, Realist und Kritiker abzuankern in einem Bodenanker (Blatt Papier), um mit Hilfe der Anker und des Begleiters den persönlichen Konsens, Handlungshinweise oder noch bestehende Lücken im Thema zu finden.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 15:45 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Kreative Kommunikation, Kreativität | Autor: Rolf Iven
Ein Beispiel:
Mio ging im Park spazieren. Kinder spielten auf dem nassen Rasen Ball. Der Ball rollte über einen Plattenweg und hinterließ eine nasse Spur. Er erfand den Kugelschreiber, der auf diesem Prinzip, einen Strich zu erzeugen, aufbaut.Kugelproduktion: Die Anregung für das Verfahren zur Produktion präziser Kugeln kam dem Erfinder, als er seiner Mutter zusah, wie sie Knödel aus Teig formte.
Pilkington kam die Idee, flüssiges Glas auf einer Zinnschmelze ausfliessen zu lassen (Floatglasverfahren), als er einen Ölfilm auf einem Teich sah.
Kurzbeschreibung:
Der Ablauf der visuellen Konfrontation in der Gruppe folgt den Erkenntnissen aus dem freien kreativen Prozess: Nach der Problemklärung wird zunächst durch Betrachten „softer“ Bilder, begleitet von Entspannungsmusik, Abstand vom Problemthema genommen (Entspannung). Anschließend werden in der Phase der Ideenfindung Bilder unterschiedlichster Alltagssituationen projiziert; sie werden analysiert und daraus Ideen abgeleitet. Die Ideen werden von den Teilnehmern geäußert und durch einen Moderator oder Protokollanten für jeden sichtbar mitgeschrieben.
Ablauf:
Phase I: Klären und Formulieren des Problems
Zunächst ist mit der Gruppe eine Problemklärung durchzuführen und die Aufgabenstellung auf einem Flip-Chart festzuhalten.
In einen Vorab-Brainstorming werden alle „schnellen und alltäglichen Lösungsansätze“ aus den Köpfen „abgeladen“. Eventuell ist die Problemstellung neu zu formulieren, wenn sich nach dem Vorab-Brainstorming herausstellt, dass die Aufgabenstellung nicht richtig verstanden wurde oder sich inzwischen eine andere Sicht des zu lösenden Problems ergeben hat.
Phase II: Entspannen und Verfremden
Zum Verfremden und Entspannen werden ausgesuchte Bilder (Overheadfolien oder Dias) projiziert. Es werden vier bis fünf Motive jeweils ca. eine Minute gezeigt. Zur Unterstützung werden die Bilder mit Instrumentalmusik beruhigender Art untermalt.
Phase III: Generieren von Ideen durch intuitive Konfrontation mit Bildern
In der Phase III werden ohne Musik Bilder mit vielen Einzelelementen gezeigt. Die Teilnehmern beschreiben, was sie sehen, und gehen dann dazu über, aus einzelnen Bildelementen spontane Lösungsideen abzuleiten. Diese Lösungsideen werden auf Flipcharts notiert.
Durch die verbale Kommunikation in der Gruppe entstehen weitere assoziative Lösungsideen. Das bedeutet, dass auch Teilnehmer zur Ideenfindung angeregt werden, die weniger auf die visuelle Stimulation ansprechen.
Tipps und Tricks
In der Phase der Ideenfindung arbeitet die Gruppe solange an einem Bild, bis dieses keine weiteren Anregungen bringt. Dann zeigt der Moderator das nächste Bild. Je nach „Ergiebigkeit“ werden drei bis fünf Bilder bearbeitet. Innerhalb der Methode der visuellen Konfrontation ist keine Bewertung vorgesehen. Es empfiehlt sich aber, eine kurze Bewertung mit der Methode des Punkteklebens direkt anschließend durchzuführen.
Häufig ist bei kreativen Prozessen zu beobachten, dass die Problemlösung angesichts einer problemfremden Anregung stimuliert wird (intuitive Konfrontation). Diese Erkenntnis wird bei den Konfrontationstechniken genutzt.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 15:42 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Kreativität | Autor: Rolf Iven
Bei dieser Methode geht es darum, das ausgewählte Thema/Aufgabenstellung mit „zufälligen“ Begriffen zu provozieren. Das Vorgehen:
Das Thema wird oben auf das FlipChart geschrieben. Dann wird ein beliebiger Gegenstand ausgesucht und in seine Einzelteile zerlegt. Beispiel: Tasse. Einzelteile: Henkel, Griff, Boden, Keramik, Körper, …
Jetzt wird jedes Einzelteil auf das Thema angewendet: was hat der Boden mit unserem Thema zu tun? Die Beiträge der Teilnehmer werden gesammelt. Fällt den Teilnehmern nichts mehr oder gar nichts ein, geht man sofort zum nächsten Einzelteil über.
Tip: Den Gegenstand kann man auch aus einer Zeitung oder Illustrierten oder einem Bestellkatalog nehmen.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 15:36 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Aus der Praxis, Kreativität | Autor: Rolf Iven
Schreiben Sie Ihr Thema auf einen Zettel, und lassen Sie den Zettel durch die Runde gehen. Fordern Sie jeden Teilnehmer auf
• zu dem Thema spontan einen Begriff zu schreiben
oder
• das Thema mit eigenen Worten neu zu formulieren
oder
• zu dem jeweils letzten Begriff einen neuen Begriff oder auch einen verwandten oder synonymen Begriff zu schreiben.
Auch diese Methode sammelt Ansätze und Ideen. Sie stellt das Ausgangsthema in einen neuen Kontext dar. Wenn Sie Ihren Zettel zurück erhalten, dann bewerten Sie nicht, sondern fragen Sie sich, was die Begriffe mit Ihrem Thema zu tun haben!
Donnerstag, 4. Dezember 2008 15:35 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Kreativität | Autor: Rolf Iven
Eine einfache Methode, das Archiv des Unterbewusstseins anzukurbeln. Das Thema ist möglichst einfach und bildhaft formuliert. Jeder Teilnehmer nimmt ein Blatt und schreibt ähnlich wie bei einem Brainstorming, allerdings jeder für sich, Begriffe auf das Papier untereinander.
Anders als beim Brainstorming hören die Teilnehmer allerdings nicht auf zu schreiben, sondern, falls ihnen im Moment nichts einfällt, wird der jeweils letzte Begriff immer wiederholt geschrieben, bis ihnen wieder ein neuer Begriff einfällt. Auf diese Weise wird unser Verstand mit dem Schreiben beschäftigt, und das Unterbewusstsein kann uns nach und nach neue Bilder und Begriffe senden.
Wird die Sitzung noch besonders vorbereitet, z.B. durch Tanzen, Meditieren etc., ist unser Unterbewusstsein besonders mitteilsam.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 15:24 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Kreativität | Autor: Rolf Iven
Artikel aus der Mittelbayerischen Zeitung über einen Seminarvortrag von Rolf Iven zum Thema “Kundengewinnung mit schmaler Kasse” im Gründerzentrum Maxhütte vom 26.03.2005.
Samstag, 26. März 2005 10:26 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Aus der Praxis, Fallbeispiele, Kreative Kommunikation, Kreativität, Medien, PDF Downloads | Autor: Rolf Iven