Freiwillig, von der Neugier getrieben, im Auftrag des Journalismus und der Fernsehzuschauer begibt sich Reporter Daniel Bente in Gefahr für Leib und Leben. Begleitet und gecoacht wird er dabei von Rolf Iven, dem 2-fachen Guinness-Rekordler und Feuerlauftrainer. Im Betrag erläutert Rolf Iven Hintergründe zum Feuerlauf und bereitet den Reporter auf seinen Gang barfuß über glühende Kohlen vor. Gedreht wurde der Beitrag über den Feuerlauf vergangene Woche in Hennef.
Am 7.5.2009 wurde sie ausgestrahlt – Â ”Lo Show dei Record” im Sender Mediaset 5 des italienischen Fernsehens. Hier ist es also, das Video der Sendung:
Mein Frisur-Kunstwerk nenne ich “Explosion in der Bettfedernfabrik” )
Hier gibt es weitere Infos, Bilder und Videos zum Guinness-Rekord: hier klicken
Wer bei Präsentationen, wichtigen Gesprächen oder Prüfungen mit mehr Kraft und Konzentration und agieren möchte, findet hier wichtige Hinweise und praktische Übungen.
Wir zeigen fünf Schritte, mit denen man sich innerlich so auf wichtige Ereignisse und besondere Situationen einstellen kann, das man “fit auf den Punkt” ist:
1. Kraft aus der Zukunft: Die “Minute danach”
2. Störende Gedanken und Ängste kanalisieren
3. Realitätscheck: was könnte hinderlich sein – wie reagiere ich darauf?
4. Das Gebot der Stunde: Was will besonders gelebt werden?
5. Sichtflug: die Visualisierung als Fluglotse
Dabei berühren wir die Themenkreise Mentaltraining, Visualisierung und Inneres Team. Wer möchte, kann danach die Gelegenheit nutzen und einen Scherbenlauf (barfuß über Glasscherben gehen) durchführen.
Aber daran wird es wohl nicht gelegen haben: Nach durchzechter Nacht hat der Besitzer dieses Fahrrades den Heimweg wohl zu Fuß angetreten. Das Stahlroß wurde kurzerhand am Sicherheitsgitter eines Juweliergeschäftes am Neupfarrplatz angekettet. Der Juwelier hat am nächsten Morgen das Gitter wieder hoch gefahren – fertig.
Nachtrag zum Trainingsabend vom 29.4.09, 19.30h bis 21.30h in Regensburg
Am 29. April trafen sich bei Rolf Iven Trainings 14 Interessierte zum Thema “Seminarspiele als Methode”. Während der 2-stündigen Abendveranstaltung wurden Seminarspiele zu verschiedenen Themen vorgestellt und von den Teilnehmern durchgespielt. Aus Ingolstadt, München, Weiden und anderen Städten waren die Anwesenden angereist, um ihr Repertoire an Tools und Methoden zu erweitern. Spiele zum Kennenlernen (ohne Ball ), zum Einstieg, Sensibilisierung und auch purer Nonsens standen auf dem Programm.
Hier ein Auszug mit Literaturempfehlungen aus dem Script zum Trainingsabend (PDF): hier klicken
Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren (Joachim Bauer) “Kern aller Motivation ist es, zwischenmenschliche Anerkennung, Wertschätzung, Zuwendung oder Zuneigung zu finden und zu geben.” Dies ist die wohl wichtigste und zentrale These, die Bauer in seinem Buch aufstellt und aus seiner Sicht eines Neurologen untermauert. Ganz im Gegensatz zu Darwin’s “War of nature” stellt Bauer mit fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen dar, warum wir Menschen von Natur aus zunächst kooperieren. Mißlingt Beziehung, sind die auftretenden Aggressionen zunächst auf das Wiederherstellen von Beziehung gerichtet. Bleibt jedoch längerfristig eine gesunde Beziehung aus, kann es zu einem Kollaps aller neurologischer Motivationssysteme kommen, der sich bis in unsere Gene hinein niederschlagen kann.
Liegt hier ein Schlüssel zu dem erst kürzlich veröffentlichten Umstand, nach dem in Deutschland 70% aller Arbeitnehmer sich “Dienst nach Vorschrift” machen (Blog-Artikel: hier klicken)?
Oder anders gefragt: Könnten wir uns viele Diskussionen um Mitarbeiterführung und -motivation sparen, wenn wir die Grundsätze, die sich aus Bauers Thesen ableiten, ernst nehmen würden? “Der Mensch wirkt gleich wie verwandelt, wird er erst als Mensch behandelt!” (Wilhem Busch)
Ein Interview mit Rolf Iven ist heute, Sonntag den 26.4., um 09.15 Uhr auf Antenne Bayern in der Sendung “Menschen am Sonntag” (Link) mit Florian Weiß zu hören. Wer die Sendung verpasst hat oder kein Antenne-Bayern empfangen kann, findet hier den Podcast (MP3, 1,5MB).
Zunächst muss man sich überlegen, womit man einen Rekord aufstellen möchte, z.B. so etwas:
Es geht aber auch einfacher, z.B. größte Sammlung von irgendetwas (Teesorten, Briefmarken, Falschparker-Tickets, …) oder die meisten Purzelbäume hintereinander, aber damit kommt man nicht ins Fernsehen.
Das ist übrigens zweierlei: Man kann offizielle Guinness-Rekorde ganz für sich aufstellen, ohne Fernsehen. Wichtig ist:
1. VORHER bei Guinness anmelden
2. 2 Offizielle (Rechtsanwalt, Notar, Polizist oder Dorfpfarrer) müssen den Rekord beglaubigen und bezeugen (Oma, Bruder, Tante reicht nicht)
3. Der Rekord muss den ethischen Grundsätzen von Guinness entsprechen und messbar sowie reproduzierbar sein. Nur dann bekommt man eine positive Bestätigung, dass der Rekord auch eingetragen werden wird.
Das heißt, der Rekord darf nicht gegen geltendes Recht, auch Menschenrechte, verstoßen und den Rekordler oder andere Menschen gefährden. Soweit Gefährdungen und Risiken bei dem Rekord bestehen, muss ein Zeugnis VORHER erbracht werden, dass man für diesen Rekord geeignet ist:
Folgen von Unfällen etc. gehen nicht zu Lasten von Guinness. Beispiel: “Stadt mit den schönsten Mädchen” ist kein Rekord, da nicht messbar. “Längster Lauf über Glasscherben” ist kein Rekord, da die Schärfe von Glasscherben nicht messbar und reproduzierbar ist. “Die meisten an einem Tag ausgeraubten Menschen” verstößt gegen geltendes Recht und wird nicht anerkannt, auch nicht bei vorheriger Anmeldung
Dann kann es schon los gehen! Wer unbedingt ins Fernsehen will, meldet sich einfach beim: Fernsehen! RTL und andere Sender in Europa produzieren regelmäßig solche Sendungen. Ist die Idee gut und telegen, ist man mit etwas Glück dabei.