Kreative Filmidee
Gefunden auf Vimeo
Mittwoch, 6. Mai 2009 12:54 | Kommentare (0) | Thema: Bilder Videos mp3, Medien | Autor: Rolf Iven

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Mittwoch, 6. Mai 2009 12:54 | Kommentare (0) | Thema: Bilder Videos mp3, Medien | Autor: Rolf Iven
Nachtrag zum Trainingsabend vom 29.4.09, 19.30h bis 21.30h in Regensburg

Am 29. April trafen sich bei Rolf Iven Trainings 14 Interessierte zum Thema “Seminarspiele als Methode”. Während der 2-stündigen Abendveranstaltung wurden Seminarspiele zu verschiedenen Themen vorgestellt und von den Teilnehmern durchgespielt. Aus Ingolstadt, München, Weiden und anderen Städten waren die Anwesenden angereist, um ihr Repertoire an Tools und Methoden zu erweitern. Spiele zum Kennenlernen (ohne Ball
), zum Einstieg, Sensibilisierung und auch purer Nonsens standen auf dem Programm.
Hier ein Auszug mit Literaturempfehlungen aus dem Script zum Trainingsabend (PDF): hier klicken
Samstag, 2. Mai 2009 8:35 | Kommentare (1) | Thema: Aus den Trainings, Aus der Praxis, in eigener Sache, Kreative Kommunikation, Kreativität, Medien, PDF Downloads | Autor: Rolf Iven
Ein Beispiel:
Mio ging im Park spazieren. Kinder spielten auf dem nassen Rasen Ball. Der Ball rollte über einen Plattenweg und hinterließ eine nasse Spur. Er erfand den Kugelschreiber, der auf diesem Prinzip, einen Strich zu erzeugen, aufbaut.Kugelproduktion: Die Anregung für das Verfahren zur Produktion präziser Kugeln kam dem Erfinder, als er seiner Mutter zusah, wie sie Knödel aus Teig formte.
Pilkington kam die Idee, flüssiges Glas auf einer Zinnschmelze ausfliessen zu lassen (Floatglasverfahren), als er einen Ölfilm auf einem Teich sah.
Kurzbeschreibung:
Der Ablauf der visuellen Konfrontation in der Gruppe folgt den Erkenntnissen aus dem freien kreativen Prozess: Nach der Problemklärung wird zunächst durch Betrachten „softer“ Bilder, begleitet von Entspannungsmusik, Abstand vom Problemthema genommen (Entspannung). Anschließend werden in der Phase der Ideenfindung Bilder unterschiedlichster Alltagssituationen projiziert; sie werden analysiert und daraus Ideen abgeleitet. Die Ideen werden von den Teilnehmern geäußert und durch einen Moderator oder Protokollanten für jeden sichtbar mitgeschrieben.
Ablauf:
Phase I: Klären und Formulieren des Problems
Zunächst ist mit der Gruppe eine Problemklärung durchzuführen und die Aufgabenstellung auf einem Flip-Chart festzuhalten.
In einen Vorab-Brainstorming werden alle „schnellen und alltäglichen Lösungsansätze“ aus den Köpfen „abgeladen“. Eventuell ist die Problemstellung neu zu formulieren, wenn sich nach dem Vorab-Brainstorming herausstellt, dass die Aufgabenstellung nicht richtig verstanden wurde oder sich inzwischen eine andere Sicht des zu lösenden Problems ergeben hat.
Phase II: Entspannen und Verfremden
Zum Verfremden und Entspannen werden ausgesuchte Bilder (Overheadfolien oder Dias) projiziert. Es werden vier bis fünf Motive jeweils ca. eine Minute gezeigt. Zur Unterstützung werden die Bilder mit Instrumentalmusik beruhigender Art untermalt.
Phase III: Generieren von Ideen durch intuitive Konfrontation mit Bildern
In der Phase III werden ohne Musik Bilder mit vielen Einzelelementen gezeigt. Die Teilnehmern beschreiben, was sie sehen, und gehen dann dazu über, aus einzelnen Bildelementen spontane Lösungsideen abzuleiten. Diese Lösungsideen werden auf Flipcharts notiert.
Durch die verbale Kommunikation in der Gruppe entstehen weitere assoziative Lösungsideen. Das bedeutet, dass auch Teilnehmer zur Ideenfindung angeregt werden, die weniger auf die visuelle Stimulation ansprechen.
Tipps und Tricks
In der Phase der Ideenfindung arbeitet die Gruppe solange an einem Bild, bis dieses keine weiteren Anregungen bringt. Dann zeigt der Moderator das nächste Bild. Je nach „Ergiebigkeit“ werden drei bis fünf Bilder bearbeitet. Innerhalb der Methode der visuellen Konfrontation ist keine Bewertung vorgesehen. Es empfiehlt sich aber, eine kurze Bewertung mit der Methode des Punkteklebens direkt anschließend durchzuführen.
Häufig ist bei kreativen Prozessen zu beobachten, dass die Problemlösung angesichts einer problemfremden Anregung stimuliert wird (intuitive Konfrontation). Diese Erkenntnis wird bei den Konfrontationstechniken genutzt.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 15:42 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Kreativität | Autor: Rolf Iven
Bei dieser Methode geht es darum, das ausgewählte Thema/Aufgabenstellung mit „zufälligen“ Begriffen zu provozieren. Das Vorgehen:
Das Thema wird oben auf das FlipChart geschrieben. Dann wird ein beliebiger Gegenstand ausgesucht und in seine Einzelteile zerlegt. Beispiel: Tasse. Einzelteile: Henkel, Griff, Boden, Keramik, Körper, …
Jetzt wird jedes Einzelteil auf das Thema angewendet: was hat der Boden mit unserem Thema zu tun? Die Beiträge der Teilnehmer werden gesammelt. Fällt den Teilnehmern nichts mehr oder gar nichts ein, geht man sofort zum nächsten Einzelteil über.
Tip: Den Gegenstand kann man auch aus einer Zeitung oder Illustrierten oder einem Bestellkatalog nehmen.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 15:36 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Aus der Praxis, Kreativität | Autor: Rolf Iven
Viele Aufgaben und Probleme sind leichter lösbar, wenn sie sie in viele, kleinere, dann leichter zu lösende Aufgaben zerlegt sind. Die Neuformulierung der Aufgabenstellung füht oft gleichzeitig auch zu neuen Antworten.
Beispiel:
Wir verdoppeln unseren Gewinn!
Zerlegt:
Wir beschleunigen den Warenabsatz
Wir sprechen aktive Kunden häufiger an, fragen nach
Wir reaktivieren inaktive Kunden
Wir verringern unseren Lagerbestand
Wir suchen Partner
Wir sourcen aus
Wir sparen ein
…
Zu jedem einzelnen Ansatzpunkt können Lösungen gefunden werden, die greifbare Ergebnisse bringen. Alles ist schwer, bis Sie angefangen haben!
Donnerstag, 4. Dezember 2008 15:29 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Kreativität | Autor: Rolf Iven
Eine einfache Methode, das Archiv des Unterbewusstseins anzukurbeln. Das Thema ist möglichst einfach und bildhaft formuliert. Jeder Teilnehmer nimmt ein Blatt und schreibt ähnlich wie bei einem Brainstorming, allerdings jeder für sich, Begriffe auf das Papier untereinander.
Anders als beim Brainstorming hören die Teilnehmer allerdings nicht auf zu schreiben, sondern, falls ihnen im Moment nichts einfällt, wird der jeweils letzte Begriff immer wiederholt geschrieben, bis ihnen wieder ein neuer Begriff einfällt. Auf diese Weise wird unser Verstand mit dem Schreiben beschäftigt, und das Unterbewusstsein kann uns nach und nach neue Bilder und Begriffe senden.
Wird die Sitzung noch besonders vorbereitet, z.B. durch Tanzen, Meditieren etc., ist unser Unterbewusstsein besonders mitteilsam.
Donnerstag, 4. Dezember 2008 15:24 | Kommentare (0) | Thema: Aus den Trainings, Kreativität | Autor: Rolf Iven