Warum ist es heute so schwer, eine/n passenden Partner/in zu finden? Und noch schwerer, das Liebesglück dauerhaft zu erhalten?

In diesem Workshop geht es um den – massiv unterschätzten – Einfluss kindlicher Erfahrungen und Muster, die unser späteres Liebesglück einer nährenden Beziehung beeinträchtigen oder gar unmöglich machen können.

Die aktuelle Sozialforschung zeigt, dass gerade in den Boomer-Generationen schädigendes Verhalten gleichermaßen unbewusst wie verbreitet ist. Es besteht wenig Klarheit darüber, wie wir unser Glück selber sabotieren, als würde ein Fluch über uns liegen.

Der Workshop

Der Workshop möchte das Thema Partnerschaft und Liebesglück aus der individuellen, persönlichen Lebensgeschichte heraus betrachten. Er will Impulse und Inspirationen geben, die eigene Beziehungsfähigkeit geeignet zu überprüfen. Die eigene Identität als „guter Partner/in“ kann von den Teilnehmer/innen aktualisiert werden. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den Einfluss nachteiliger, ggf. sogar traumatisierender sozialer Erfahrungen gelegt.

In einem Wissenspart geht es um die Entstehung von komplexen Kindheitstraumata und deren Einfluss auf unser Bindungsverhalten.

Im zweiten, umfangreicheren Teil geht es darum, mit Übungen und Trainings den eigenen Mustern auf die Spur zu kommen. Es soll spielerisch erfahrbar werden, wie wir uns möglicherweise selbst in Sachen Partnerwahl ein Bein stellen.

Schließlich werden gemeinsam Strategien entwickelt, die uns unterstützen, geeignete Partner/innen zu finden und nährende, gesunde Beziehungen zu gestalten.